Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)NewsBilanz/GuVDividende/HVZertifikateDepot/Watchlist
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenSchätzungenTermineOptionsscheinemyHome
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichProfilKnock-OutsSenden/Drucken
OrderbuchRealtime StuttgartFundamentalanalyseRatingInsidertradesFondsInvestmentreport
HistorischRealtime PushmyNewsAusblickim ForumAnleihen
Kaufen
Verkaufen

27.12.2012 18:44

Senden

Aktien Wien Schluss: ATX schließt mit freundlicher Tendenz

OMV zu myNews hinzufügen Was ist das?


    WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Donnerstag mit freundlicher Tendenz geschlossen. Der Austrian-Traded-Index (ATX) (ATX) stieg 12,37 Punkte oder 0,51 Prozent auf 2.416,74 Einheiten. Im Fokus standen am Berichtstag nach wie vor die US-Budgetverhandlungen. Vor dem Hintergrund der nicht unüblichen "Jahresend-Bewegungen", wie ein Wiener Händler formulierte, sei die Liquidität nicht gegeben. Viele Investoren ziehen sich zurück und bereits kleinste Schritte im US-Haushaltsstreit zwischen den Demokraten und den Republikanern könnten stärkere Kursschwankungen auslösen. Nachdem bis zum Mittagshandel noch die Hoffnungen der Investoren überwogen hatten, trübte sich im Verlauf die Stimmung und damit die Risikofreude ein.

 

    Auslöser für den allgemeinen Stimmungsumschwung seien die jüngsten Meldungen des demokratischen Mehrheitsführers im US-Senat Harry Reid gewesen, der an eine Unabwendbarkeit der sogenannten "Fiskalklippe" glaubt. Sollten Demokraten und Republikaner im Kongress bis Jahresende keine Einigung erreichen, treten Steuererhöhungen und automatische massive Ausgabenkürzungen in Kraft. Experten warnen vor einer dadurch ausgelösten US-Rezession und schweren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. US-Präsident Barack Obama hatte seinen Urlaub auf Hawaii abgebrochen um die Verhandlungen in dem erbittert geführten Haushaltsstreit wieder aufzunehmen.

 

    An der Wiener Börse stützten insbesondere die klaren Kursgewinne der Erste Group (Erste Group Bank). Bei gutem Volumen konnte die Bankaktie ein Plus von 3,12 Prozent auf 24,33 Euro verzeichnen und machte damit die zweiprozentigen Kursverluste vom Freitag vor den Feiertagen mehr als wett. Raiffeisen (Raiffeisen Bank International) schlossen mit einem Aufschlag von 1,49 Prozent auf 31,38 Euro.

 

    Analystenmeldungen rückten die Immofinanz(IMMOFINANZ)-Aktie ins Blickfeld. Die Analysten von Rabo Securities haben ihr Anlagevotum für die Immo-Aktie von "Hold" auf "Reduce" gesenkt. Ihr Kursziel haben sie ebenso gekürzt, von 3,00 auf 2,90 Euro. Grund dafür sei, dass die Immofinanz ihr geplantes operatives Ergebnis von 600 Millionen Euro heuer nicht erreichen können wird, hieß es. Immofinanz schwächten sich um 1,23 Prozent auf 3,21 Euro ab.

 

    In einem europaweit gut gesuchten Ölsektor drehten OMV bis zum Börsenschluss in die Gewinnzone und gingen um 0,25 Prozent auf 27,53 Euro höher aus dem Handel. Unter den weiteren Schwergewichten tendierten Voestalpine (voestalpine) unterdessen um 0,52 Prozent leichter bei 27,62 Euro. Andritz sanken 0,78 Prozent auf 48,99 Euro./spe/APA/she

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Dialog statt Sanktionen
Chefs von Gazprom und OMV bekräftigten Gas-Partnerschaft
Gazprom-Chef Alexei Miller und OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss haben am Dienstag bei einem Treffen in Wien die Gas-Partnerschaft der beiden Unternehmen bekräftigt. » mehr
22.04.14
Transport - Gas: OMV und Gazprom suchen neue Routen (derStandard.at)
14.04.14
ZertifikateReport - OMV-Anleihen bieten 6,25 Prozent (derStandard.at)
08.04.14
OMV: Herausforderndes Marktumfeld (Die Börsenblogger)
03.04.14
Namibia - OMV verstärkt Ölsuche in Afrika (derStandard.at)
02.04.14
EANS-AFR: OMV Aktiengesellschaft / Yearly Report (Dow Jones)
02.04.14
EANS-AFR: OMV Aktiengesellschaft / Jahresfinanzbericht (Dow Jones)
02.04.14
Budget - Staat will OMV zur Kassa bitten (derStandard.at)
02.04.14
Förderzins-Idee - OMV-Chef: "Kuh melken statt schlachten" (derStandard.at)
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu OMV AG

mehr
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
21.03.13OMV verkaufenGoldman Sachs Group Inc.
23.01.13OMV haltenHSBC Trinkaus & Burkhardt AG
09.11.12OMV underperformCredit Suisse Group
08.11.12OMV neutralUBS AG
08.11.12OMV neutralNomura
11.05.12OMV kaufenErste Bank AG
09.05.12OMV buySociété Générale Group S.A. (SG)
27.04.12OMV kaufenErste Bank AG
25.04.12OMV buySociété Générale Group S.A. (SG)
09.03.12OMV kaufenErste Bank AG
23.01.13OMV haltenHSBC Trinkaus & Burkhardt AG
08.11.12OMV neutralUBS AG
08.11.12OMV neutralNomura
08.11.12OMV holdSociété Générale Group S.A. (SG)
06.11.12OMV neutralJ.P. Morgan Cazenove
21.03.13OMV verkaufenGoldman Sachs Group Inc.
09.11.12OMV underperformCredit Suisse Group
18.10.12OMV underperformCredit Suisse Group
04.06.12OMV sellCitigroup Corp.
12.03.12OMV sellCitigroup Corp.
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für OMV AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen