Wie aus einer Pflichtmitteilung hervor geht, hat die Bank Zugriff auf 30,22 Prozent an
HOCHTIEF. Dieser Anteil wurde von einer ACS-Tochter im Zusammenhang mit einer syndizierten Kreditlinie für drei Jahre bei der
BBVA als Sicherheit hinterlegt, heißt es dort.
Insgesamt hält ACS rund 54,4 Prozent an Hochtief. Der spanische Konzern ist hochverschuldet, die Nettoverbindlichkeiten betrugen inklusive der Hochtief-Schulden Ende März rund 10,5 Milliarden Euro. Der Konzern leidet erheblich unter der Rezession im spanischen Heimatmarkt. Das Unternehmen hat daher einen Anteil am Mautspezialisten Abertis verkauft und Teile seiner Iberdrola-Beteiligung veräußert. Erst Mitte Juli schloss ACS ein Refinanzierungsabkommen im Zusammenhang mit der Iberdrola-Beteiligung.
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