DAX6.264-0,3%  Dow12.4260,1%  Euro1,2367-0,0% 
ESt502.1190,1%  Nas2.827-0,4%  Öl102,5-0,8% 
TDax751,00,0%  Nikkei8.543-1,1%  Gold1.5630,0% 
Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)News + AdhocBilanz/GuVTermineZertifikateDepot
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenDividende/HVProfilOptionsscheineWatchlist
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichInsidertradesKnock-outsmyHome
OrderbuchRealtime StuttgartRSS FeedAnalyseim ForumFondsSenden/Drucken
HistorischRealtime PushmyNews neu IR-DatenAnleihen
handeln

18.10.2011 09:25

Senden
AKTIONÄRE UNZUFRIEDEN

Software-Geschäft treibt IBM an

IBM zu myNews hinzufügen Was ist das?


Das Geld strömt weiter in die Kasse des IT-Riesen IBM. Im dritten Quartal legte vor allem das Software-Geschäft kräftig zu. "Big Blue" konnte die hohen Erwartungen der Anleger nur bedingt treffen.

Insgesamt verbesserte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 26,2 Milliarden Dollar. Als Gewinn blieben unterm Strich 3,8 Milliarden Dollar und damit 7 Prozent mehr hängen.

 

    Die Schwellenländer hätten maßgeblich zu dem Wachstum beigetragen, sagte Konzernchef Samuel Palmisano am Montag am Firmensitz in Armonk im US-Staat New York. Er hob zum wiederholten Male die Jahresprognose an und will nun 12,95 Dollar je Aktie im Gesamtjahr verdienen. Das ist deutlich mehr als im Jahr 2010.

 

    Dennoch waren die erfolgsverwöhnten Aktionäre unzufrieden. Sie hatten einen noch höheren Umsatz erwartet. Nachbörslich fiel der Kurs um annähernd 4 Prozent.

 

    Die Aktionäre hatten in einem Punkt auch allen Grund, sich zu beschweren: IBM wuchs vor allem wegen Wechselkurseffekten. Diese heraus gerechnet, lag das Umsatzplus nur noch bei 3 Prozent. Auf Basis der währungsbereinigten Zahlen stagnierte das Geschäft in der Region Europa, Afrika und Naher Osten sogar. Zahlen für einzelne Länder gibt IBM nicht heraus.

 

    "Big Blue" gilt wegen seiner breiten Angebotspalette als Gradmesser für die gesamte IT-Branche und darüber hinaus. Mit Intel und Apple legen an diesem Dienstag weitere Schwergewichte ihre Geschäftszahlen vor. Ihre Bilanzen geben auch Aufschluss darüber, ob die Euro-Schuldenkrise sich schon im Kaufverhalten von Firmen und Privatkunden bemerkbar macht.

 

    IBM verdient das meiste Geld mit Computer-Dienstleistungen wie dem Betrieb von Rechenzentren. Derartige Services sind gemeinhin wesentlich lukrativer als der Verkauf von Geräten. Auch Konkurrenten wie Hewlett-Packard (HP) oder Dell bauen deshalb in diesen Bereich massiv aus. Software gilt ebenfalls als hochprofitabel; diese IBM-Sparte wuchs überdurchschnittlich um 13 Prozent.

 

    Aus dem wenig einträglichen Geschäft mit Computern für Verbraucher hat sich IBM längst zurückgezogen. Bei leistungsstarken Firmenrechnern ist IBM aber weiter eine feste Größe. Über Server aus Armonk läuft etwa ein guter Teil des Internet-Datenverkehrs, der stetig zunimmt. Der schärfste Rivale ist die Softwarefirma Oracle, die den Server-Spezialisten Sun Microsystems geschluckt hat./das/DP/she

(dpa-AFX)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

IBM Corp. (International Business Machines) zu myNews hinzufügen Was ist das?
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
11.05.12IBM equal-weightBarclays Capital
10.05.12IBM holdSociété Générale Group S.A. (SG)
08.05.12IBM equal-weightBarclays Capital
20.04.12IBM verkaufenIndependent Research GmbH
20.04.12IBM haltenHamburger Sparkasse AG (Haspa)
18.04.12IBM buyStifel, Nicolaus & Co., Inc.
18.04.12IBM buySarasin Research
03.02.12IBM kaufenFuchsbriefe
30.01.12IBM buySarasin Research
24.01.12IBM buyGoldman Sachs Group Inc.
11.05.12IBM equal-weightBarclays Capital
10.05.12IBM holdSociété Générale Group S.A. (SG)
08.05.12IBM equal-weightBarclays Capital
20.04.12IBM haltenHamburger Sparkasse AG (Haspa)
19.04.12IBM sector performRBC Capital Markets
20.04.12IBM verkaufenIndependent Research GmbH
24.01.12IBM verkaufenIndependent Research GmbH
12.12.11IBM verkaufenIndependent Research GmbH
18.11.09IBM GewinnmitnahmeOldenburgische LB
16.07.09IBM sellSociété Générale Group S.A. (SG)
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für IBM Corp. (International Business Machines) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

ANZEIGE

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen