"Wir haben uns bewegt, wir ringen darum, eine faire Lösung hinzubekommen", sagte Regine Stachelhaus,
E.ON-Personalvorstand, der Zeitung "Welt am Sonntag". Sie hoffe, dass ein Arbeitskampf vermieden werden könne.
Für die 30.000 E.ON-Beschäftigten in Deutschland fordern die Gewerkschaften Verdi und IG BCE 6,5 Prozent mehr Geld. E.ON bot zuletzt 1,7 Prozent. Die Gewerkschaften erklärten die Verhandlungen am Mittwoch für gescheitert. Die Urabstimmung wird vorbereitet und soll am 28. Jan
DÜSSELDORF/BERLIN (dpa-AFX)
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