22.12.2012 13:31
Bewerten
(0)

Asmussen erwartet 2013 nur geringe Preissteigerung

DRUCKEN
    DÜSSELDORF (dpa-AFX) - EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen rechnet im kommenden Jahr mit einer nur geringen Preissteigerung. "Es gibt keinen Grund zur Sorge", sagte Asmussen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). " Wir erwarten, dass die Inflation in der Eurozone im kommenden Jahr wieder unter zwei Prozent liegt."

 

    Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt eine Inflationsrate von knapp unter 2,0 Prozent als stabiles Preisniveau an. Für den Euroraum gehen die Währungshüter davon aus, dass die Teuerung nach 2,5 Prozent im laufenden Jahr 2013 unter die Zielmarke von 2,0 Prozent sinken wird: auf 1,6 Prozent, wie es zuletzt hieß. In Deutschland war die Inflation im November erstmals seit Juli wieder unter die Marke von 2,0 Prozent gesunken. Sie lag bei 1,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt Mitte Dezember mitgeteilt hatte.

 

    Asmussen sagte der Zeitung außerdem, bei der Bewältigung der Euro-Schuldenkrise habe man Beachtliches erreicht. "Im Vergleich zur Situation vor zwei Jahren sind wir ein ordentliches Stück vorangekommen. Es gibt Anlass zu verhaltenem Optimismus." Als Beispiel nannte er den Fiskalpakt, den permanenten Rettungsfonds ESM und die Beschlüsse zur Bankenunion./yyzz/DP/zb

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX leichter -- Asiens Börsen überwiegend im Minus -- Nach Apple-Keynote: iPhone 6 so günstig wie nie -- Commerzbank: Jahresprognose mit niedrigem Gewinn steht -- Amazon, Apple, Tesla im Fokus

Französische Regierung stimmt angeblich Zugfusion von Siemens und Alstom zu. Merck-Aktie legt deutlich zu: UBS-Empfehlung schiebt an. Delivery Hero-Aktie etwas fester: Wachstum erfreut Anleger. Amazon-Rivale Alibaba steckt 15 Milliarden Dollar in globales Netzwerk. Uniper-Betriebsratschef droht mit Aufkündigung des Sparpaktes.

Top-Rankings

KW 38: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 38: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 37: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
Das sind 2017 bislang die größten Verlierer in Buffetts Depot
Welche Aktie enttäuschte bisher am meisten?
Bizarre Steuereinnahmen
Das sind die bizarrsten Steuereinnahmen der Welt
Nicht nur schön und talentiert
Diese Frauen haben in Hollywood am meisten verdient
Diese Banken wurden für die Finanzkrise am härtesten bestraft
Welche Bank zahlte am meisten?
mehr Top Rankings

Umfrage

Angela Merkel kann zwar voraussichtlich vier weitere Jahre regieren - aber nur mit dem größten Verlust in der Geschichte ihrer Union. Hätten Sie sich einen neuen Kanzler gewünscht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
Bitcoin Group SEA1TNV9
Nordex AGA0D655
Deutsche Telekom AG555750
E.ON SEENAG99
TeslaA1CX3T
EVOTEC AG566480
Allianz840400
Infineon AG623100
BASFBASF11