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06.03.2012 08:32

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Ausblick: Schwächere Eröffnung erwartet

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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die deutschen Aktien haben am ersten Handelstag der Woche mit deutlichen Verlusten geschlossen. Schwache US-Wirtschaftsdaten sorgten für schlechte Stimmung auf dem Parkett. Im MDAX profitierten GAGFAH deutlich von einer Einigung mit der Stadt Dresden. Der DAX verlor gestern 0,79 Prozent auf 6.866,46 Punkte, während der MDAX 1,19 Prozent auf 10.384,78 Stellen abgab. Für den SDAX ging es derweil 0,66 Prozent auf 5.119,43 Zähler bergab. Der TecDAX verlor 0,39 Prozent auf 772,64 Punkte vor.

Asiatische und US-Börsen:

Die wichtigsten US-Indizes gingen am Montag mit Abschlägen aus dem Handel. Dabei wurde die Stimmung an den Märkten u.a. durch das abgesenkte Wachstumsziel der chinesischen Regierung getrübt. So wird nur noch ein Anstieg des BIP um 7,5 Prozent angestrebt. In den vergangenen acht Jahren hatte das Reich der Mitte jeweils 8 Prozent Wachstum anvisiert. Zudem standen einige Konjunkturdaten im Fokus. Der Dow Jones verlor 0,11 Prozent auf 12.962,81 Punkte, während der NASDAQ Composite 0,86 Prozent auf 2.950,48 Zähler abgab. Der S&P 500 tendierte am Ende um 0,39 Prozent leichter bei 1.364,33 Punkten. Die Futures notieren derzeit im Minus. So tendiert der Dow Jones Future bei 12.930,00 Punkten (-31,00 Punkte), der Nasdaq Future bei 2.606,50 Punkten (-9,50 Punkte) und der S&P Future bei 1.362,00 Zählern (-2,40 Punkte).

Die größten Börsen in Asien entwickeln sich nach den schlechten Vorgaben der US-Börsen schwächer. Nach der negativen Entwicklung des vorangegangenen Handelstages schloss der Nikkei-Index heute in Tokio mit einem Minus von 0,63 Prozent bei 9.637,63 Punkten.

In China zeigen die Aktienmärkte ebenfalls rote Vorzeichen. So steht der Hang Seng derzeit mit 1,73 Prozent im Minus bei 20.897,59 Punkten, während der Shanghai Composite um 1,41 Prozent abgibt auf 2.410,45 Punkte.

Der Markt heute:

Der Bund Future fällt bisher um 0,18 Prozent auf 139,81 Punkte.

Die Banken und Handelshäuser sehen den Deutschen Aktienindex heute mit Kursverlusten starten. Die Deutsche Bank rechnet zu Handelsbeginn mit 6.847 Punkten. Der DAX-Future notiert derzeit bei 6.856,25 Zählern (-0,2 Prozent).

In Australien steht heute der Zinsbeschluss der RBA an. Ferner werden in der EU das BIP und in Frankreich die OECD-Verbraucherpreise bekannt gegeben. Aus den USA werden heute keine marktbewegenden Konjunkturdaten gemeldet.

Quartalszahlen, Hauptversammlungen und Analystenkonferenzen:

Wichtige Quartalszahlen stehen heute bei Bank of Nova Scotia, Dicks Sporting Goods, Stage Stores, United Natural Foods, RWE, Merck KGaA und RTL Group an.

Der deutsche Markt am Montag:

Im Dax schlossen Beiersdorf mit +1,3 Prozent als stärkster Wert. Zu den Gewinnern zählte auch die Aktie der Deutschen Telekom (Deutsche Telekom) mit einem Kursgewinn von 0,2 Prozent. Dr. Markus Müller wurde vom Aufsichtsrat der T-Systems International GmbH unter dem Vorsitz von René Obermann zum Geschäftsführer für das neu geschaffene Ressort "Telekom IT" bestellt. Müller übernimmt damit auch die Rolle des Chief Information Officer (CIO) der Deutschen Telekom. Zu den Verliererwerten zählte auch die Aktie von MAN mit einem Kursverlust von 0,2 Prozent. Der Nutzfahrzeughersteller hat sich in Russland zum zweiten Mal in Folge an der Spitze der europäischen Hersteller von Nutzfahrzeugen platziert. Den Angaben zufolge hat MAN im Geschäftsjahr 2011 mit mehr als 7.600 verkauften Lkw und 220 Bussen wieder ein Auftragsvolumen auf Vorkrisenniveau erreicht. Der Marktanteil bei Lkw über zwölf Tonnen lag 2011 bei 26 Prozent im Segment der europäischen Marken. Anteile von Siemens gaben 1,1 Prozent ab. Der Technologiekonzern hat vom Stromversorgungsunternehmen des indischen Bundesstaates Maharashtra, der State Electricity Distribution, den Auftrag erhalten, in acht Städten schlüsselfertige Überwachungs- und Steuerungssysteme (SCADA/DMS) für die Stromverteilungsnetze zu implementieren. Die Vorzugsaktie von Volkswagen (Volkswagen vz) verlor 0,7 Prozent. Bentley Motors hat im Endspurt zum Genfer Automobilsalon seine Auslieferungen im Zeitraum Januar und Februar 2012 weiter gesteigert. Den Angaben zufolge verzeichnet Bentley mit Absatzsteigerungen von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und 894 Kundenlieferungen einen Zuwachs in allen großen Regionen.

Die BMW-Aktie (BMW) schloss nahezu unverändert. Der Automobilkonzern hat in seinem Landshuter Komponentenwerk eine neue Fertigungsstätte für ultraleichte Carbonteile in Betrieb genommen. Unter den Automobilkonzernen ging es ferner für Titel von Daimler 0,5 Prozent abwärts. Mercedes-Benz hat nach dem Rekordabsatz im Januar nun auch im Februar einen neuen Verkaufsbestwert verzeichnet, zu dem alle Regionen beigetragen haben. So lieferte die Marke mit dem Stern insgesamt 95.647 Fahrzeuge an Kunden aus. BASF sackten 1,5 Prozent ab. Der Chemiekonzern erhöht mit sofortiger Wirkung in Europa seine Verkaufspreise für Butandiol (BDO) und dessen Folgeprodukte. An zweitletzter Stelle schlossen Anteile der Commerzbank 3,3 Prozent günstiger. Die Commerzbank erhält hybride, nachrangige und andere Finanzinstrumente im Nominalvolumen von 965 Mio. Euro zur Einbringung als Sacheinlage gegen die Begebung von 360.509.967 Aktien aus genehmigtem Kapital. Wie die Großbank mitteilte, hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, dass das Grundkapital um 7 Prozent (360.509.967 Aktien) aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre gegen Sacheinlage erhöht wird.

Wichtige Meldungen:

Die Deutsche Börse AG (Deutsche Boerse) hat am Montag über Veränderungen in ihren Aktienindizes MDAX, SDAX und TecDax mit Wirkung zum 19. März 2012 entschieden. Dabei wird die Aktie der Dürr AG (Duerr) in den MDAX aufgenommen. Die Aktie von Heidelberger Druckmaschinen AG verlässt den Index und wechselt stattdessen in den Nebenwerteindex SDAX. In den TecDAX wird die Aktie der Euromicron AG (euromicron) aufgenommen, während die Aktie von Q-Cells SE aus dem Index ausscheidet.

Die Europäische Kommission hat ein Jahr nach dem Aufruf von EU-Justizkommissarin Viviane Reding, glaubwürdige Selbstregulierungsinitiativen hinsichtlich der Erhöhung des Frauenanteils in den Führungsgremien der Unternehmen zu ergreifen, nur kleine Fortschritte zu verzeichnen. Daher wird auch über weitere Schritte, wie etwa die Einführung einer Frauen-Quote, nachgedacht.

Der Automobilkonzern Daimler AG hat am Montag auf dem Genfer Autosalon die neue Mercedes A-Klasse der Öffentlichkeit vorgestellt. (06.03.2012/ac/n/m)

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