24.10.2012 08:46
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Ausblick: Stärkere Eröffnung erwartet

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten deutschen Aktienindizes notierten im Dienstaghandel deutlich in der Verlustzone. Die Kauflaune der Investoren wurde dabei unter anderem von schlechten Konjunkturdaten aus Frankreich getrübt. Aus den USA kamen ebenfalls negative Vorgaben. Ferner rückte die auch in Deutschland anlaufende Berichtssaison immer stärker in den Fokus der Investoren. Der DAX verlor zuletzt 2,11 Prozent auf 7.173,69 Punkte. Der MDAX gab 1,76 Prozent ab auf 11.267,95 Punkte. Für den SDAX ging es derweil um 1,48 Prozent nach unten auf 5.014,42 Zähler, während der TecDAX um 1,62 Prozent auf 793,32 Punkte nachgab.

Asiatische und US-Börsen:

Die US-Leitindizes schlossen am Dienstag mit deutlichen Abschlägen. Dabei übten eine Reihe schwacher Quartalszahlen Druck auf die Aktienkurse aus. Unter anderem senkten DuPont und 3M ihre Jahresprognosen. Daneben belasten schlechte Nachrichten aus Spanien, wo Moody`s einige Regionen herabgestuft hat. Der Dow Jones verlor 1,82 Prozent auf 13.102,53 Punkte. Der NASDAQ Composite gab um 0,88 Prozent auf 2.990,46 Zähler nach, während der S&P 500 einen Abschlag von 1,44 Prozent auf 1.413,11 Punkte verzeichnete. Die Futures notieren derzeit im Plus. So tendiert der Dow Jones Future bei 13.088,00 Punkten (+47,00 Punkte), der Nasdaq Future bei 2.672,75 Punkten (+12,25 Punkte) und der S&P Future bei 1.410,80 Zählern (+4,00 Punkte).

Die größten Börsen in Asien entwickeln sich nach den schlechten Vorgaben der US-Börsen schwächer. Nach der positiven Entwicklung am letzten Handelstag schloss der Nikkei-Index heute in Tokio mit einem Minus von 0,67 Prozent bei 8.954,30 Punkten.

In China zeigen die Aktienmärkte ebenfalls rote Vorzeichen. So steht der Hang Seng derzeit mit 0,16 Prozent im Minus bei 21.663,52 Punkten, während der Shanghai Composite um 0,05 Prozent abgibt auf 2.113,35 Punkte.

Der Markt heute:

Der Bund Future fällt bisher um 0,09 Prozent auf 140,23 Punkte.

Die Banken und Handelshäuser sehen den Deutschen Aktienindex heute mit Kursgewinnen starten. Die Deutsche Bank rechnet zu Handelsbeginn mit 7.209 Punkten. Der DAX-Future notiert derzeit bei 7.212,25 Zählern (+0,5 Prozent).

In Deutschland steht heute das ifo-Geschäftsklima an. Ferner werden in Italien das Verbrauchervertrauen und in der EU die Auftragseingänge der Industrie bekannt gegeben. Aus den USA werden heute die Hypothekenanträge, die Verkäufe neuer Häuser, der FHFA Hauspreisindex, der Ölmarktbericht und das Fed-Sitzungsergebnis gemeldet.

Quartalszahlen, Hauptversammlungen und Analystenkonferenzen:

Wichtige Quartalszahlen stehen heute bei American Electric Power, AT&T, Boeing, Bristol-Myers Squibb, Corning, Delta Air Lines, Dr Pepper Snapple, Eli Lilly, EMC, General Dynamics, KBR, Kimberly-Clark, Level 3 Communications, Lockheed Martin, Lorillard, Monster Worldwide, NASDAQ OMX, Northrop Grumman, Praxair, Symantec, Tupperware Brands, US Airways, SAP, Krones, Verbund, comdirect, VW, Iberdrola, Volvo, Wacker Chemie, PSA Peugeot Citroen, PUMA und BAT an.

Der deutsche Markt am Dienstag:

Im Dax lagen gestern zuletzt alle Werte im Minus. LANXESS will einem Medienbericht zufolge nach massiven Investitionen in China und Brasilien nun seine Präsenz in den asiatischen Schwellenländern ausbauen. Mit der Verbreiterung der internationalen Präsenz will sich der Spezialchemiekonzern besser gegen konjunkturelle Schwankungen und Währungsrisiken absichern. Das Papier fiel gestern um 2,7 Prozent. BMW fuhren unterdessen mit einem Abschlag von 1,7 Prozent hinterher, nachdem der Automobilhersteller schon am Vorabend Pläne für den Bau eines neuen Werkes in Brasilien konkretisiert hat.

Clearstream, eine Tochter der Deutsche Börse (Deutsche Boerse), hat eine neue Abwicklungsverbindung eingerichtet, um institutionellen Anlegern Zugang zum philippinischen Wertpapiermarkt zu bieten. Die Deutsche Börse-Aktie reagierte mit einem Minus von 0,1 Prozent, womit sie allerdings die Spitzenposition im DAX einnahm. BASF verbilligten sich derweil auf dem letzten Platz um 4,1 Prozent.

Wichtige Meldungen:

Der US-Netzwerkausrüster Juniper Networks Inc. gab am Dienstag nach US-Börsenschluss die Ergebnisse für das dritte Quartal 2012 bekannt. Dabei konnten beim bereinigten Gewinn die Erwartungen der Analysten klar geschlagen werden.

Die Norfolk Southern Corp. , die viertgrößte Eisenbahngesellschaft in den USA, meldete am Dienstag nach US-Börsenschluss, dass Umsatz und Gewinn im dritten Quartal gesunken sind, was unter anderem auf rückläufige Kohletransporte zurückzuführen ist.

Der Technologiekonzern Broadcom Corp. hat am Dienstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das dritte Quartal 2012 veröffentlicht. Dabei musste das Unternehmen trotz gestiegener Umsätze einen Gewinnrückgang ausweisen. Die Erwartungen konnten jedoch übertroffen werden.

Das amerikanische Pharma- und Biotechnologieunternehmen Gilead Sciences Inc. meldete am Dienstag nach US-Börsenschluss, dass sein Gewinn im dritten Quartal wegen höherer Kosten gesunken ist. Die Erwartungen beim bereinigten Gewinn und beim Umsatz konnten jedoch übertroffen werden.

Die Facebook Inc. veröffentlichte am Dienstag nach US-Börsenschluss ihre Zahlen für das dritte Quartal 2012. Dabei musste der Social Network-Konzern trotz eines Umsatzanstiegs wegen höherer Kosten einen Verlust ausweisen. Sowohl das bereinigte EPS als auch die Erlöse übertrafen jedoch die Analystenschätzungen. Positiv aufgenommen wurde zudem ein Anstieg der Werbeeinnahmen um 36 Prozent.

Der amerikanische Biotech-Konzern Amgen Inc. gab am Dienstag nach US-Börsenschluss bekannt, dass er im dritten Quartal aufgrund steigender Absätze Umsatz und Gewinn steigern konnte. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Ebene übertroffen. Zudem wurde die Prognose für das Gesamtjahr 2012 erneut angehoben.

Der US-Technologiekonzern Apple Inc. hat auf einer Produktpräsentation am Dienstag das iPad Mini vorgestellt. (24.10.2012/ac/n/m)

Nachrichten zu Apple Inc.

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Business Insider
Es geht um alles: Apple investiert eine halbe Milliarde Dollar, um nicht den Anschluss zu verlieren
Apple investiert eine Menge Geld in die Volksrepublik China und eröffnet weitere Forschungs- und Entwicklungszentren. Wie das Unternehmen am Freitag auf seiner chinesischsprachigen Website mitteilte, sollen in Shanghai und Suzhou mehr als 3,5 Milliarden Yuan, umgerechnet rund 480 Millionen Euro, in sogenannte R&D Center investiert werden.

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24.03.2017Apple OutperformRobert W. Baird & Co. Incorporated
24.03.2017Apple buyNeedham & Company, LLC
24.03.2017Apple buyNomura
23.03.2017Apple buyGoldman Sachs Group Inc.
21.03.2017Apple OutperformBernstein Research
24.03.2017Apple OutperformRobert W. Baird & Co. Incorporated
24.03.2017Apple buyNeedham & Company, LLC
24.03.2017Apple buyNomura
23.03.2017Apple buyGoldman Sachs Group Inc.
21.03.2017Apple OutperformBernstein Research
21.02.2017Apple HoldDeutsche Bank AG
01.02.2017Apple HoldStifel, Nicolaus & Co., Inc.
01.02.2017Apple Equal weightBarclays Capital
24.01.2017Apple Equal weightBarclays Capital
26.10.2016Apple HoldStifel, Nicolaus & Co., Inc.
26.10.2016Apple overweightMorgan Stanley
26.07.2016Apple SellBGC Partners
29.10.2015Apple SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
21.10.2014Apple SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
10.09.2014Apple SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)

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