-->-->
18.02.2013 08:19
Bewerten
 (0)

S&P bestätigt Japans Kreditrating mit 'AA-'

Ausblick 'negativ'
Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditbewertung Japans nach der Lockerung der Geldpolitik des Landes auf der vierthöchsten Stufe "AA-" bestätigt.
Der Ausblick für die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt bleibe weiterhin auf "negativ", hieß es in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung. S&P gab damit als erste der führenden Ratingagenturen ein Krediturteil zu Japan ab, nachdem die neue Regierung unter Ministerpräsident Shinzo Abe versucht, die lahmende Wirtschaft des Landes stärker in Schwung zu bringen.

 Die Maßnahmen der neuen Regierung unter Shinzo Abe zu Beginn der Amtszeit dürften "äußert wichtig" sein, um den andauernden Verfall der Kreditwürdigkeit zu stoppen, hieß es weiter in der Mitteilung von S&P. Die im Dezember gewählte Regierung versucht, die Deflation in Japan zu beenden und die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Die Regierung in Tokio steht international in der Kritik, weil sie die Notenbank des Landes massiv unter Druck setzt. Sie soll die Geldpolitik weiter lockern, um somit die Konjunktur anzuschieben.

    NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: istock/Zmeel Photography, istock/si-ki
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Welcher Darsteller verdient am meisten?
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Eigenzulassungen 2015
Diese Firmen sind innovativ
In diesen Städten stehen Sie am längsten im Stau
Das sind die besten Universitäten
Die wertvollsten Marken 2016
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->