Insgesamt wurden im vergangenen Monat weltweit 96.100 Fahrzeuge an die Kunden gebracht und damit 0,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie die
Volkswagen-Tochter mitteilte. Im vergangenen Jahr hatten die Ingolstädter mit einem Plus von insgesamt 19,2 Prozent noch schneller zugelegt.
Probleme bereitet Audi das Europa-Geschäft. Auf dem US-Markt stiegen die Verkaufszahlen dank der Beliebtheit des A6 zwar um fast ein Fünftel. Auch in China, Brasilien und Indien konnte die Audi AG zweistellig wachsen. In Europa ging der Absatz dagegen um 13 Prozent auf 45.900 Fahrzeuge zurück. Hier machte sich die Überarbeitung der absatzstarken Baureihe A4 bemerkbar, die erst auf dem Markt eingeführt wird. Auf dem Heimatmarkt Deutschland fielen die Verkaufszahlen um 2,3 Prozent.
"Auch wenn der Gegenwind in einigen europäischen Märkten sich verstärkt hat, stehen die Zeichen für Audi auf Wachstum", sagte Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer. Angesichts des höchsten Auftragsbestandes in Deutschland in der Konzerngeschichte und neuer Modelle wie dem überarbeiteten A4-Familie und dem A1 Sportback sei im ersten Quartal weiteres Wachstum zu erwarten.
DJG/sha/jhe
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February 09, 2012 04:47 ET (09:47 GMT)
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