07.05.2013 13:26
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Axel Springer hat mit Scout-Gruppe noch nicht abgeschlossen

   Von Archibald Preuschat

   Dem Axel Springer Verlag ist die Lust auf das Kleinanzeigenportal Scout der Deutschen Telekom noch nicht vergangen. "Am Anfang des Jahres war der Eindruck entstanden, wir würden kurz vor dem Notartermin stehen. Jetzt ist der Eindruck entstanden, wir hätten uns zurück gezogen," sagte Springer Chef Mathias Döpfner am Dienstag in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. "Die Scout Gruppe würde strategisch hervorragend zu uns passen," stellte Döpfner klar. Gleichzeitig wies er aber darauf hin, dass der Verlag bisher bei allen Zukäufen wirtschaftliche Vernunft bewiesen habe und das auch bei der Scout-Gruppe tun werde.

   Zwar hat der Verkaufsprozess für die Scout Gruppe offiziell noch gar nicht begonnen, schon zeigen aber vor allem Finanzinvestoren Interesse an den Kleinanzeigen-Portalen, die mehr als 1,5 Milliarden Euro wert sein könnten. Die Deutsche Telekom hatte die Scout Gruppe Ende vergangenen Jahres auf den Prüfstand gestellt und auch einen Börsengang des Kleinanzeigenportals als Möglichkeit genannt.

   Kontakt zum Autor: archibald.preuschat@dowjones.com

   DJG/apr/cbr

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   May 07, 2013 06:56 ET (10:56 GMT)

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