20.02.2013 09:14
Bewerten
 (0)

BASF-Konkurrent Akzo Nobel tiefrot - Umfeld bleibt schwierig

    AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der BASF-Konkurrent Akzo Nobel (Ahold) setzt weiter auf Kostensenkungen und eine straffere Organisation. Das Umfeld bleibe  vor allem in Europa herausfordernd und es werde keine Trendwende erwartet, teilte der niederländische Chemiekonzern am Mittwoch mit. Unter dem Strich stand am Jahresende ein dickes Minus von 2,17 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor hatte Akzo noch 477 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Im Oktober musste Akzo Nobel auf sein Farbengeschäft mehr als zwei Milliarden Euro abschreiben.

 

    Im Geschäftsjahr 2012 stieg der Umsatz um 5 Prozent auf 15,39 Milliarden Euro, während der operative Gewinn (EBITDA) ohne Sondereffekte um 4 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zulegte. Mit den Zahlen verfehlten die Niederländer die Prognosen der Analysten knapp. Das Farbengeschäft in Europa war rückläufig, die Kostensenkungen konnten dies nicht auffangen. Zum Jahresende haben die Niederländer hier die Restrukturierung forciert.

 

    Akzo Nobel ist der weltgrößte Hersteller von Farben mit Marken wie Dulux. Neben Farben hat das Unternehmen mit Spezialchemie (Specialty Chemicals) und Beschichtungen (Performance Coatings) noch zwei weitere Standbeine. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr ein Sparprogramm mit Stellenstreichungen auf den Weg gebracht und sich von einigen Randbereichen getrennt. Zu Jahresende arbeiteten 50.610 Menschen (Vorjahr 52.020) für die Niederländer. Die Aktionäre sollen mit einer stabilen Gesamtdividende von 1,45 Euro bei Laune gehalten werden./stk/jha/fbr

 

Nachrichten zu BASF AGShs Sponsored American Deposit.Receipt Repr.1 Sh

  • Relevant2
  • Alle3
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu BASF AGShs Sponsored American Deposit.Receipt Repr.1 Sh

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
Keine Analysen gefunden.
mehr Analysen
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Bayer: Monsanto-Deal würde ein neues Burg­graben-Unter­nehmen ergeben!
Mit der Übernahme des US-Saatgutspezialisten Monsanto will Bayer im Agrarchemie-Geschäft den großen Wurf landen und zur weltweiten Nummer Eins aufsteigen. Der strategisch sinnvolle Megadeal ist allerdings mit großen Unsicherheiten behaftet. Lesen Sie in der neuen Ausgabe des Anleger­magazins, warum der Life-Science-Konzern dennoch einen näheren Blick wert ist.

BASF Peer Group News

Keine Nachrichten gefunden.

Heute im Fokus

DAX fester -- Asiens Börsen in Grün -- Nike erhält weniger Bestellungen als erwartet -- KUKA schließt Investorenvereinbarung mit Midea -- Ökonomen senken wegen Brexit deutsche Wachstumsprognosen

Nach Kritik an Windows-10-Upgrade - Microsoft rudert zurück. Ermittlungen gegen Ex-Deutsche Bank-Chef Fitschen angeblich eingestellt. Konsumlaune der Deutschen steigt - Risiko Brexit bleibt. BASF verkauft OLED-Patentportfolio für 87 Millionen Euro.
Welches ist das wertvollste Team?
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Welche Marke ist die teuerste?
Volatilität in Schwellenländern
Das haben die Dax-Vorstände 2015 verdient
Welches Land gewann am häufigsten die europäische Fußballkrone?
Welches Land schnitt bei den Weltmeisterschaften am besten ab?
mehr Top Rankings

Umfrage

Nach dem Brexit-Votum der Briten werden in Europa Stimmen laut, die auch in anderen EU-Ländern Referenden über die Zugehörigkeit zur EU fordern. Sehen Sie unsere Zukunft in der EU?