Houston (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische
BMC Software Inc. musste im zweiten Quartal angesichts diverser Sondereffekte einen Gewinnrückgang ausweisen, konnte jedoch auf bereinigter Basis die Analystenprognosen übertreffen.
Wie der Software-Konzern am Donnerstagabend nach Börsenschluss erklärte, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 69,8 Mio. Dollar bzw. 36 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 77,4 Mio. Dollar bzw. 38 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Wertberichtigungen verbesserte sich der Gewinn je Aktie im Vorjahresvergleich von 47 auf 56 Cents je Anteilsschein. Der Umsatz konnte von 420,7 Mio. Dollar auf 466,7 Mio. Dollar zulegen. Profitieren konnte der Konzern im Berichtszeitraum vor allem von den weiterhin starken Einnahmen aus dem Lizenzgeschäft sowie im Bereich Services und Wartung. Analysten hatten zuvor ein EPS von 51 Cents sowie einen Umsatz von 467,4 Mio. Dollar erwartet.
Für das laufende Fiskaljahr erwartet der Konzern nunmehr ein um Einmaleffekte bereinigtes EPS von 2,15 bis 2,25 Dollar. Die Markterwartungen für das laufende Fiskaljahr liegen bei einem EPS von 2,13 Dollar sowie einem Umsatz von 1,92 Mrd. Dollar.
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 59 Cents sowie einem Umsatz von 502,6 Mio. Dollar.
Die Aktie von BMC Software notierte zuletzt bei 25,19 Dollar. (31.10.2008/ac/n/a)