WOODCLIFF LAKE (dpa-AFX) - Nach dem Rekordjahr 2012 mit einem fulminanten Dezember hat der Autobauer
BMW seine Verkäufe in den USA im Januar nur leicht steigern können. Der Konzernabsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,3 Prozent auf 20.195 Wagen, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Im Dezember hatte der Konzern noch um fast 35 Prozent zugelegt. USA-Chef Ludwig Willisch zeigte sich trotzdem optimistisch für das Gesamtjahr. Wachstumstreiber im Januar waren die Geländelimousinen, die sich um gut 40 Prozent besser verkauften. Dagegen sank der Absatz bei den übrigen Pkw der Marke BMW um 15 Prozent. Die Marke Mini legte um 10 Prozent zu./mmb/he