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05.03.2012 10:51

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BP-Aktie mit Aufschlägen, Geschädigte der Ölkatastrophe erhalten 7,8 Mrd. US-Dollar

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London (www.aktiencheck.de) - Der britische Ölkonzern BP plc meldete am Samstag, dass er mit dem Plaintiffs' Steering Committee (PSC) eine Einigung hinsichtlich der Entschädigungen im Zusammenhang mit der Deepwater Horizon-Katastrophe erzielt hat.

Den Angaben zufolge hat man sich demnach mit dem PSC, das Privatpersonen und Unternehmen vertritt, die vom Untergang der Ölbohrplattform Deepwater Horizon und der daraus resultierenden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko betroffen sind, darauf verständigt, dass BP aus dem eingerichteten Entschädigungsfonds über insgesamt 20 Mrd. US-Dollar nun schätzungsweise 7,8 Mrd. US-Dollar an die vom PSC vertretenen Parteien zahlen wird.

Wie BP weiter mitteilte, wird die jüngste Einigung voraussichtlich nicht zu einer Erhöhung der Sonderbelastung in Höhe von 37,2 Mrd. US-Dollar (inkl. des 20 Mrd. US-Dollar Entschädigungsfonds) führen, die man zuvor in den Konzernzahlen verbucht hat.

Die Aktie von BP notiert in London aktuell bei 507,50 Pence (+2,22 Prozent). (05.03.2012/ac/n/a)

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