25.11.2012 18:27
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BP möchte Nord-Stream-Gaspipeline bis Großbritannien verlängern

   Von Selina Williams

   LONDON--BP plc steht in frühen Gesprächen mit dem Pipeline-Konsortium Nord Stream über eine Verlängerung von Deutschland bis nach Großbritannien. Das Interesse des britischen Ölkonzerns, mit dem Konsortium unter Führung der russischen Gazprom ins Geschäft zu kommen, ist nicht neu.

   Bislang war dies jedoch durch Aktionärsvereinbarungen bei BPs russischem Joint Venture TNK-BP ausgeschlossen. In Russland konnte BP nur über TNK-BP aktiv werden. Nach dem Verkauf ihres 50-Prozent-Anteils an die russische OAO Rosneft - die Transaktion dürfte im ersten Halbjahr 2013 abgeschlossen sein - ist BP von diesen Einschränkungen befreit.

   Die Vorverhandlungen fallen zudem in eine Zeit, in der die britische Regierung ihre Energiequellen absichern und die Gasimporte diversifizieren möchte. Grund ist die rückläufige Produktion aus den eigenen Erdgasfeldern in der Nordsee.

   Im vergangenen Jahr hatte die Regierung in London ihre Energiepolitik angepasst und will künftig stärker auf Gaskraftwerke setzen.

   Ein BP-Sprecher bezeichnete die Gespräche als in einem sehr frühen Stadium. Sie hatten sich um geschäftliche und technische Aspekte gedreht.

   Das Konsortium Nord Stream umfasst Gazprom, die BASF-Tochter Wintershall, E.ON Ruhrgas, Nederlandse Gasunie und die französische GDF Suez.

   Die 1.224 Kilometer lange Ostsee-Pipeline verläuft vom russischen Wyborg nach Lubmin in der Nähe von Greifswald und hat eine Jahreskapazität von 55 Milliarden Kubikmetern. Welchen Verlauf sie bei einer Verlängerung zu den britischen Inseln nehmen könnte, ist offen.

   Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

   DJG/DJN/smh

   (END) Dow Jones Newswires

   November 25, 2012 11:57 ET (16:57 GMT)

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