18.02.2013 17:25
Bewerten
(4)

Weniger faule Kredite in den Bilanzen spanischer Banken

Bad Bank stützt: Weniger faule Kredite in den Bilanzen spanischer Banken | Nachricht | finanzen.net
Bad Bank stützt
DRUCKEN
Die spanischen Banken haben im Dezember ihren Anteil an faulen Krediten deutlich senken können.
Grund dafür ist die Bad Bank des Landes, die ihre Arbeit aufgenommen hat und in die rund ein Drittel der notleidenden Immobiliendarlehen ausgelagert werden können.

   Nach den Zahlen der Zentralbank ging deren Anteil gegenüber November um 24,1 Milliarden Euro zurück. Dennoch sitzen die Geldhäuser noch auf 167,4 Milliarden Euro an Krediten, die von den Schuldnern nicht mehr oder nur stotternd abgezahlt werden - das sind immer noch 10,4 Prozent aller Kredite. Im November hatten sie mit 11,4 Prozent ihr Rekordhoch erreicht.

   /

   Die Bad Bank SAREB soll den Instituten im Prozess ihrer Sanierung rund 60 Milliarden Euro an giftigen Darlehen abnehmen. Sie ist Bestandteil des Abkommens mit der EU, die bisher 39 Milliarden Euro für acht wankende Banken zur Verfügung gestellt hat.

   Bis zur Umkehr des Trends im Dezember hatten 20 Monate in Folge immer mehr Kreditnehmer den Schuldendienst eingestellt. Weil die Krise das Euromitglied fest umklammert hält, streichen die Unternehmen massiv Stellen. Mittlerweile ist mehr als jeder Vierte ohne Job. Einen Kredit abzubezahlen, ist deshalb für viele Familien nicht mehr möglich.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

   DJG/DJN/chg/sha Dow Jones Newswires Von David Roman MADRID

Bildquellen: Pitcha P. / Shutterstock.com, cla78 / Shutterstock.com
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Payment-Trend: Der Vormarsch von digitalen Zahlungsabwicklern

Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, warum vor allem asiatische Unternehmen beim Mobile-Payment eine wichtige Rolle spielen und welche Aktien vom mobilen Bezahlen profitieren könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Bitcoin mit neuem Rekordhoch -- US-Regierung blockt Mega-Deal AT&T-Time Warner -- Vapiano mit Wachstum -- VW, HelloFresh, Uniper im Fokus

BVB-Aktie vor der Tottenham-Partie gefragt. Deutsche Bank gilt weiter als systemrelevant für die Finanzstabilität - Größte Gefahr: JPMorgan. easyJet sieht dank Aus von Air Berlin und Monarch steigende Ticketpreise. Yellen verlässt Fed-Führung nach Powells Amtsübernahme.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Das sind die bestbezahlten Schauspieler 2017
Wer verdiente am meisten?
Die wertvollsten Unternehmen nach Marktkapitalisierung 2017
Welches Unternehmen macht das Rennen?
Erster Job
Wo Absolventen am meisten Geld verdienen
Das sind die größten Privatbanken weltweit
Welche Bank macht 2017 das Rennen?
Die besten Städte für Londoner Banker
Welche Stadt bietet die meisten Vorteile?
mehr Top Rankings

Umfrage

Sind Sie in Bitcoins investiert?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Konjunktur/Wirtschaft
19:31 Uhr
Transparenz und Überwachung
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
Deutsche Bank AG514000
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Daimler AG710000
AIXTRON SEA0WMPJ
GeelyA0CACX
BP plc (British Petrol)850517
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
ProSiebenSat.1 Media SEPSM777
Sabina Gold & Silver Corp.A0YC9U
Infineon AG623100
Siemens AG723610
Tencent Holdings LtdA1138D