Leverkusen (aktiencheck.de AG) - Die zum Pharmakonzern
Bayer AG gehörende Tochter
Bayer CropScience AG und der US-Saatgutspezilist Monsanto Co. (ISIN US61166W1018/ WKN 578919) haben ein Lizenzabkommen geschlossen, durch das beide Unternehmen auf nicht-exklusiver Basis die Herbizidtoleranz-Technologie des Partnerunternehmens für Raps/Canola für ihr eigenes Saatgut-Geschäft nutzen können. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervor.
Mit der globalen Vereinbarung gibt Monsanto der Bayer CropScience Zugang zum Genuity TM Roundup Ready-Trait für die Rapssorte Canola. Im Gegenzug erhält Monsanto Zugang zur LibertyLink-Technologie von Bayer CropScience zur Verwendung in Canola. Die Vereinbarung umfasst, ebenfalls auf nicht-exklusiver Basis, auch Optionen auf künftige Herbizidtoleranzen und andere Pflanzenmerkmale für Canola, die von einer der beiden Vertragsparteien eingeführt werden. Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben.
Die Aktie von Bayer notiert aktuell mit einem Minus von 0,78 Prozent bei 38,24 Euro. (29.06.2009/ac/n/d)