23.11.2012 13:26
Bewerten
 (0)

BayernLB zahlt 351 Millionen Euro Staatshilfe zurück

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die BayernLB hat vier Jahre nach ihrer Fast-Pleite eine erste Tranche von 351 Millionen Euro Staatshilfe in die Steuerkasse zurückgezahlt. Finanzminister Markus Söder (CSU) wertete dies am Freitag als Zeichen der erfolgreichen Sanierung: "Die BayernLB verursacht keine Kosten mehr für den Staat und trägt sich selbst." Die Landesbank zahlt damit früher als geplant. Eigentlich waren erst für nächstes Jahr 725 Millionen Euro Rückzahlung eingeplant, doch die erste Tranche davon ist nun bereits geflossen.

 

    Nach den Auflagen der EU soll die BayernLB bis 2019 fünf Milliarden Euro an den Freistaat zurückzahlen. Außerdem muss die Bank nach Brüsseler Vorgaben schrumpfen. Deshalb trennt der Vorstand sie organisatorisch und buchungstechnisch in zwei Bereiche: die verkleinerte Kernbank, die eines Tages übrig bleiben soll und die Nicht-Kernbank aus Unternehmensteilen, die verkauft werden müssen oder eingestellt werden sollen./cho/DP/stw

 

Heute im Fokus

DAX freundlich -- Athener Börse bricht nach Zwangspause um 22 Prozent ein -- Commerzbank verdreifacht nahezu den Gewinn -- HSBC mit leichtem Gewinnrückgang

Geldgeber präsentieren in Griechenland Forderungen. Merkel will offenbar zu vierter Amtszeit antreten. Deutsche Börse will Kapital erhöhen. Chef von Bitcoin-Börse in Japan festgenommen. BMW sieht Platz für weitere Elektromodelle. Chinesische Notenbank sieht Konjunktur weiter unter Druck. Fuchs Petrolub übernimmt Schmierstoffhersteller.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Das sind die10 innovativsten Länder der Welt

Die heißesten deutschen Überflieger

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich einem Pressebericht zufolge offenbar entschieden, 2017 für eine vierte Amtszeit zu kandidieren. Was halten Sie von diesem Plan?