12.12.2012 21:22
Bewerten
 (1)

Bernanke warnt eindringlich vor 'Fiskalklippe'

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, hat eindringlich vor negativen Auswirkungen der Fiskalklippe gewarnt. Wenn Regierung und Opposition sich im derzeitigen Haushaltsstreit nicht schnell einigen könnten, drohten ernste Folgen für die ohnehin schwache US-Konjunktur. "Es handelt sich ganz klar um einen größeren Risikofaktor", sagte er vor Journalisten in Washington.

 

    Der Streit führe bereits jetzt zu Unsicherheiten bei Unternehmern und Investoren, fügte Bernanke am Mittwoch hinzu. Auch das Vertrauen der Verbraucher gehe deutlich zurück. Falls es bis Jahresende keinen Kompromiss gebe, "wird das jeder zu spüren bekommen". Auch zusätzliche geldpolitische Maßnahmen könnten die Negativeffekte nicht auffangen.

 

    Regierung und Opposition müssen bis Jahresende einen Kompromiss finden, ansonsten treten Etatkürzungen und Steuererhöhungen im Umfang von 600 Milliarden Dollar (458 Milliarden Euro) in Kraft. Experten warnen, dies könnte die US-Wirtschaft in eine Rezession stürzen. Bislang gibt es noch keine Einigung. Obama und die Demokraten beharren auf Steuererhöhungen für die Reichen, was die Republikaner ablehnen./pm/DP/jsl

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich im Plus -- Großaktionäre drängen STADA-Führung zu Okay für Übernahme -- RATIONAL und Rheinmetall erhöhen Dividende -- freenet, CTS, United Internet, Commerzbank im Fokus

CS erwägt angeblich Kapitalerhöhung statt IPO der Schweiz-Tochter. Chinesen sichern sich größeres Stück an der Deutschen Bank. Schweizerische Notenbank kauft weniger Devisen zur Schwächung des Franken. Mega-Dividende: Die reichste Frau Deutschlands wird noch reicher. Commerzbank rechnet mit Abwertung des Britischen Pfunds.

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Wertpapiers? Welcher der drei folgenden Risikoklassen würden Sie sich persönlich zuordnen?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
Allianz840400
Apple Inc.865985
Nordex AGA0D655
SAP SE716460
E.ON SEENAG99
Deutsche Telekom AG555750
MediGene AGA1X3W0
BASFBASF11
BMW AG519000
Deutsche Lufthansa AG823212
Volkswagen St. (VW)766400