05.02.2013 17:36
Bewerten
 (0)

Betriebsrat der G+J-Wirtschaftsmedien ruft Einigungsstelle an

    HAMBURG (dpa-AFX) - Nach dem Ende der "Financial Times Deutschland" ("FTD") streiten sich der Verlag Gruner+Jahr (G+J) und die Mitarbeiter um die Höhe der Abfindungen. Der Betriebsrat habe in den Verhandlungen um einen Sozialplan deshalb nun die Einigungsstelle angerufen, teilten die Arbeitnehmervertreter am Dienstag in Hamburg mit. Die mehr als 350 Redakteure, Layouter, Bildredakteure und Verlagsmitarbeiter der "FTD" sowie der Magazine "Capital", "Impulse", "Business Punk" und "Börse Online" könnten bei der angespannten Lage auf dem Medien-Arbeitsmarkt nicht wieder sofort einen Job finden, sagte die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Anke Schulz. G+J werde seiner sozialen Verantwortung in der Medienkrise nicht gerecht./egi/DP/jha

 

Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?