05.02.2013 17:36
Bewerten
 (0)

Betriebsrat der G+J-Wirtschaftsmedien ruft Einigungsstelle an

    HAMBURG (dpa-AFX) - Nach dem Ende der "Financial Times Deutschland" ("FTD") streiten sich der Verlag Gruner+Jahr (G+J) und die Mitarbeiter um die Höhe der Abfindungen. Der Betriebsrat habe in den Verhandlungen um einen Sozialplan deshalb nun die Einigungsstelle angerufen, teilten die Arbeitnehmervertreter am Dienstag in Hamburg mit. Die mehr als 350 Redakteure, Layouter, Bildredakteure und Verlagsmitarbeiter der "FTD" sowie der Magazine "Capital", "Impulse", "Business Punk" und "Börse Online" könnten bei der angespannten Lage auf dem Medien-Arbeitsmarkt nicht wieder sofort einen Job finden, sagte die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Anke Schulz. G+J werde seiner sozialen Verantwortung in der Medienkrise nicht gerecht./egi/DP/jha

 

Artikel empfehlen?

Heute im Fokus

DAX kaum bewegt erwartet -- EZB erhöht Notkreditrahmen für griechische Banken erneut -- Griechenland legt etwas ausführlichere Reformpläne vor

Heidelberger Druck setzt Hoffnung in Digitaldruck. McDonald's erhöht Löhne in den USA - aber nicht für alle Mitarbeiter. Eurokurs weiter unter 1,08 US-Dollar. Lufthansa verspricht langfristige Hilfe. BMW legt in den USA deutlich zu. Ölpreise steigen stark. Griechenland will sich nicht an IWF-Zahlungsfrist halten.
Was verdient man bei Apple?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Welcher Vorstandsvorsitzende verdiente 2014 am besten?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

10 Patente, die Apple für die Zukunft bereithält

Welche Aktien zählt Warren Buffet zu seinem Portfolio?

Die wundersame Welt von Google

mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Rolle spielen bei Ihrer Geldanlage ethische oder ökologische Aspekte?