Insgesamt wolle man rund 300 Millionen Euro in
Q-Cells stecken, teilte ein Sprecher am Dienstag mit.
Das Angebot werde an diesem Mittwoch dem Gläubigerausschuss unterbreitet. Der Insolvenzverwalter von Q-Cells hatte allerdings schon am Sonntag mit dem südkoreanische Mischkonzern Hanwha einen Kaufvertrag unter Vorbehalt unterzeichnet. Hanwha will nach eigenen Angaben 250 Millionen Euro investieren. Auch Isofoton gehörte schon länger zu den Interessenten.
Isofoton ist deutlich kleiner als
Hanwha. Nach früheren Angaben wollten die Spanier das Geld für die Q-Cells-Übernahme zusammen mit einem namentlich nicht genannten Fonds aufbringen. Die Summe von 300 Millionen Euro war bereits am Vortag in einer Mail genannt worden, die auch an zahlreiche Medien weitergeleitet worden war./rgo/DP/jha BITTERFELD-WOLFEN/MADRID (dpa-AFX)