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30.03.2013 10:00

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DAX-Bilanz: Deutsche Bank zieht Index nach unten

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DAX-Bilanz: Deutsche Bank zieht Index nach unten
Die Eurokrise sorgt weiterhin für schlechte Laune. Der DAX verbuchte mit 7.795,31 Punkten ein Wochenminus von 1,5 Prozent.

von Jörg Bernhard

Die Angst vor einem Run auf die Banken in Zypern sowie das Scheiterns von Pier Luigi Bersani, dem Spitzenkandidaten des italienischen Mitte-Links-Bündnisses, bei der Suche nach einer Regierungsmehrheit hat dem Optimismus der Börsianer einen Dämpfer verpasst. Aus charttechnischer Sicht droht nun eine Bewegung in Richtung der bei 7.600 Zählern verlaufenden Unterstützungszone. Sollte sie nicht erfolgreich verteidigt werden, droht es richtig ungemütlich zu werden, da sich dann Rückschlagpotenzial bis zur nächsten Unterstützung eröffnen würde. Diese verläuft im Bereich von 7.200 Zählern.
In der abgelaufenen Börsenwoche schwankte der DAX zwischen Wochentief (Mittwoch) und Wochenhoch (Montag) in einer Spanne von 280 Punkten. Das Verhältnis zwischen Kursgewinnern und -verlierern fiel mit 10 zu 20 deutlich negativ aus. Während sich Aktien wie Bayer (+2,7 Prozent), Henkel (+2,6 Prozent) und Merck KGaA (+2,4 Prozent) im Aufwind befanden, geriet die Deutsche Bank (-6,1 Prozent) am heftigsten unter die Räder.

Deutsche Bank: Herabstufung droht

Die US-Ratingagentur Standard & Poor`s hat am Mittwoch dem deutschen Branchenprimus mit einer Herabstufung der langfristigen Kreditwürdigkeit gedroht. Zudem belasteten ein negativer Analystenkommentar und ein Bericht der "Financial Times", dem zufolge die Deutsche Bank im Skandal um Manipulationen des Libor-Zinssatzes möglicherweise noch bis in das nächste Jahr hinein nicht zur Ruhe kommen wird.
Stark gefragt waren hingegen defensive Werte aus dem Pharmasektor. Auf der Kaufliste standen vor allem die Titel von Bayer. Pharmawerte überzeugen in unsicheren Zeiten häufig durch ihre Outperformance. Für Anleger wirken sie offensichtlich wie Beruhigungspillen. An der Bayer-Aktie ging die technische Korrektur des DAX bislang spurlos vorüber. Sie notiert weiterhin im Bereich eines Mehrjahreshochs.

Bildquellen: Wolfgang Kriegbaum

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