07.09.2013 10:00
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DAX-Bilanz: Kleines Comeback bei RWE und Eon

DAX-Bilanz: Kleines Comeback bei RWE und Eon
Blue Chips
Das Thema Syrien beschäftigte in der abgelaufenen Woche zwar weiterhin die Gemüter der Börsianer, der Leitindex DAX legte auf Wochensicht dennoch um 2,1 Prozent auf 8.275,67 Zähler zu.
von Jörg Bernhard In der kommenden Woche könnte US-Präsident Obama von den Volksvertetern aus dem US-Senat und dem US-Kongress die erhoffte Unterstützung für einen Militärschlag gegen Syrien erhalten. Dann wird sich zeigen, ob Aktien weiterhin gefragt sind. Anleihen waren in den vergangenen Tagen hingegen eindeutig „out“. Trotz der geopolitischen Unsicherheiten wurde deren Ruf als sicherer Hafen ignoriert. Weil in den USA die Zügel der Geldpolitik möglicherweise demnächst angezogen werden, nahmen die Marktakteure steigende Zinsen somit vorweg.
In der abgelaufenen Börsenwoche schwankte der DAX zwischen Wochentief (Mittwoch) und Wochenhoch (Freitag) in einer Spanne von 204 Punkten. Das Verhältnis zwischen Kursgewinnern und -verlierern fiel mit 17 zu 13 relativ positiv aus. Unter den fünf größten Wochengewinnern RWE (+11,9 Prozent), BMW (+9,0 Prozent), Siemens (+8,8 Prozent), Continental (+6,4 Prozent) und Eon (+6,0 Prozent) fanden sich beide DAX-Versorger. Für die Titel der Deutschen Lufthansa (-4,00 Prozent) und SAP (-3,8 Prozent) ging es hingegen am stärksten bergab.

SAP: Charttechnische Probleme

Von Dienstag bis Freitag ging es mit der SAP-Aktie sukzessive bergab. Die charttechnische Verfassung hat sich dadurch markant verschlechtert. Eine im Bereich von 55 Euro angesiedelte Unterstützung wurde nach unten durchbrochen. Richtig brenzlig wird es nun bei 53 Euro, wo der Softwaretitel im Oktober 2012 wieder nach oben drehte. Die langfristige 200-Tage-Linie drehte mittlerweile aber nach unten, was Chartisten in der Regel gar nicht gerne sehen.
Ein kleines Comeback feierten zuletzt die beiden Versorger RWE und Eon, die zum einen aufgrund ihres defensiven Charakters gefragt waren und zum anderen von einer positiven Studie der Société Générale profitierten.

Bildquellen: Wolfgang Kriegbaum
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