Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)NewsBilanz/GuVDividende/HVZertifikateDepot/Watchlist
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenSchätzungenTermineOptionsscheinemyHome
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichProfilKnock-OutsSenden/Drucken
OrderbuchRealtime StuttgartFundamentalanalyse InsidertradesFondsInvestmentreport
HistorischRealtime PushmyNewsAusblickim ForumAnleihen
Kaufen
Verkaufen

24.01.2013 13:25

Senden

Börse Frankfurt am Mittag: Uneinheitlich, Beiersdorf im Blick

Beiersdorf zu myNews hinzufügen Was ist das?


Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten deutschen Aktienindices tendieren im Donnerstaghandel zur Mittagszeit nach diversen Konjunkturdaten aus Deutschland und Europa kaum verändert. Der DAX verschlechtert sich aktuell um 0,13 Prozent auf 7.697,14 Punkte, während der MDAX um 0,07 Prozent auf 12.614,47 Stellen zulegt. Für den SDAX geht es derweil um 0,08 Prozent auf 5.725,20 Zähler nach oben. Der TecDAX steigt um 0,02 Prozent auf 887,78 Punkte. Der Bund-Future gewinnt 0,31 Prozent auf 144,04 Punkte, während sich der Euro um 0,15 Prozent auf 1,3326 US-Dollar verteuert.

Der deutsche Dienstleistungsindex für Januar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 55,3 Punkten. Erwartet wurde der Index bei 52,0 Punkten nach 52,0 Punkten im Vormonat. Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert derweil in der ersten Veröffentlichung für Januar im Verarbeitenden Gewerbe bei 48,8 Punkten. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 46,8 Punkten gerechnet worden nach zuvor 46,0 Punkten.

Die US-Leitindices dürften heute mit uneinheitlichen Vorzeichen in den Handel starten. So verbessert sich der Dow Jones Future derzeit um 0,04 Prozent. Der NASDAQ-Future gibt um 1,54 Prozent nach, während es für den S&P-Future um 0,24 Prozent nach unten geht. Aus den USA werden heute die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Frühindikatoren gemeldet.

Im Dax steht die Zahlenbilanz des Konsumgüterkonzerns Beiersdorf im Blickfeld der Investoren. Das Unternehmen konnte nach vorläufigen Zahlen den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr organisch um 4,7 Prozent steigern. Nominal nahm der Umsatz um 7,2 Prozent zu. Im Unternehmensbereich Consumer erhöhte sich der Umsatz organisch um 4,9 Prozent. tesa erzielte ein organisches Umsatzwachstum von 3,6 Prozent. Die Prognose für die EBIT-Umsatzrendite von rund 12 Prozent hat Unternehmensangaben zufolge weiterhin Bestand. Die Aktie fällt um 0,6 Prozent.

Unterdessen hat die Commerzbank den Abbau von zahlreichen Stellen bestätigt. Das Papier verteuert sich daraufhin um 0,5 Prozent. Siemens fallen daneben am Indexende um 3,8 Prozent. Allerdings wird das Papier heute ex Dividende gehandelt. Zudem hat die gestrige Hauptversammlung der Gesellschaft die Trennung von der Lichttochter Osram beschlossen. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren stehen derweil nach wie vor Henkel mit einem Kursplus von 2 Prozent. Der Titel profitiert von einem positiven Analystenkommentar.

Im MDAX geht es zur Mittagszeit für ProSiebenSat.1 Media um 1,3 Prozent nach oben. Der Titel profitiert von einem positiven Analystenkommentar. Ganz vorne steigen indes Wacker Chemie um 2,4 Prozent. Gleichzeitig verschlechtern sich Sky Deutschland nach einem negativen Analystenkommentar um 0,6 Prozent. Die Verliererliste wird unterdessen weiterhin von Celesio mit einem Wertverlust von 1,7 Prozent angeführt.

Im TecDax verlieren Dialog Semiconductor nach mit Enttäuschung aufgenommenen Apple-Zahlen am Indexende 4,2 Prozent an Wert. Die Gewinnerliste wird gleichzeitig weiterhin von freenet mit einem Aufschlag von 3,5 Prozent angeführt.

DAX: 7.697,14 (-0,13 Prozent) MDAX: 12.614,47 (+0,07 Prozent) SDAX: 5.725,20 (+0,08 Prozent) TecDAX: 887,78 (+0,02 Prozent) (24.01.2013/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Beiersdorf AG

mehr
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
14.04.14Beiersdorf HoldCommerzbank AG
10.04.14Beiersdorf UnderweightBarclays Capital
03.04.14Beiersdorf buyCitigroup Corp.
03.04.14Beiersdorf UnderperformBernstein Research
28.03.14Beiersdorf UnderperformBernstein Research
03.04.14Beiersdorf buyCitigroup Corp.
26.03.14Beiersdorf buyDeutsche Bank AG
12.03.14Beiersdorf buyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
12.03.14Beiersdorf kaufenBankhaus Lampe KG
10.03.14Beiersdorf kaufenDZ-Bank AG
14.04.14Beiersdorf HoldCommerzbank AG
07.03.14Beiersdorf NeutralJP Morgan Chase & Co.
05.03.14Beiersdorf HaltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
04.03.14Beiersdorf HaltenNATIONAL-BANK
04.03.14Beiersdorf neutralIndependent Research GmbH
10.04.14Beiersdorf UnderweightBarclays Capital
03.04.14Beiersdorf UnderperformBernstein Research
28.03.14Beiersdorf UnderperformBernstein Research
28.03.14Beiersdorf SellGoldman Sachs Group Inc.
13.03.14Beiersdorf UnderperformBernstein Research
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Beiersdorf AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

Beiersdorf AG71,50
-0,00%
Beiersdorf Jahreschart

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen