26.11.2012 09:57
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Börse Frankfurt am Morgen: Indizes notieren mehrheitlich im Minus

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die deutschen Standardwerte haben mehrheitlich einen schwächeren Start in die neue Handelswoche erwischt. Im Blickfeld der Investoren steht dabei der Sondergipfel der Euro-Finanzminister zum Thema Griechenland. Der DAX verschlechtert sich aktuell um 0,02 Prozent auf 7.307,41 Punkte, während der MDAX um 0,14 Prozent auf 11.392,56 Stellen nachgibt. Für den SDAX geht es derweil um 0,17 Prozent auf 5.033,54 Zähler nach oben. Der TecDAX notiert mit 0,30 Prozent im Minus bei 823,92 Punkten. Der Bund-Future gewinnt 0,11 Prozent auf 142,28 Punkte, während sich der Euro um 0,09 Prozent auf 1,2954 US-Dollar verbilligt.

Nach der Thanksgiving-Pause verabschiedeten sich die US-Börsen mit deutlichen Gewinnen ins Wochenende. Der Dow Jones gewann 1,35 Prozent und schloss mit 13.009,68 Punkten knapp über der runden 13.000er-Marke. Daneben verbuchte der technologielastige NASDAQ Composite ein Plus von 1,38 Prozent auf 2.966,85 Zähler. Der S&P 500 verbesserte sich um 1,30 Prozent auf 1.409,15 Punkte.

adidas (adidas) kommt auf dem wichtigen Zukunftsmarkt Russland offenbar schneller voran als zunächst erwartet. "In Russland werden wir bereits in diesem Jahr mehr als eine Milliarde Euro umsetzen", sagte Vorstandschef Herbert Hainer gegenüber der Presse. "Damit haben wir dieses Ziel ein Jahr früher erreicht als eigentlich geplant." Damit kommt das Unternehmen mit der Firmenstrategie "Route 2015" zügig voran. Das Unternehmen möchte bis 2017 den Umsatz auf 17 Mrd. Euro. steigern. Die Hälfte des Wachstums soll dabei in den drei Märkten Asien, USA und Russland erzielt werden. Die Aktien des Sportartikelherstellers verschlechtern sich um 0,5 Prozent. Unterdessen strebt SAP eine Börsennotiz auf dem chinesischen Festland an. Die Anteilsscheine des Software-Konzerns verlieren 0,4 Prozent an Wert. Des Weiteren geht es für Siemens um 0,1 Prozent nach unten. Der Technologiekonzern teilte mit, dass Siemens VAI Metals Technologies von dem taiwanesischen Stahlkonzern Formosa Heavy Industries Co. den Auftrag erhalten hat, für den Neubau eines Stahlwerks in Vung Ang (Vietnam) vier Stranggießanlagen zu liefern. Das Auftragsvolumen liegt im oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die zum Autobauer Daimler gehörende Marke Mercedes-Benz will indes ihr Niederlassungsnetz ausdünnen und sich künftig auf profitable Filialen konzentrieren. Der Titel fährt daraufhin um 0,7 Prozent vor. BMW legen indes auf Platz eins der Gewinnerliste um 1,2 Prozent zu. Volkswagen stehen mit einem Zugewinn von 0,9 Prozent ebenfalls hoch im Kurs.

Wie bereits am Freitag bekannt gegeben wurde, darf der Pharmagroßhändler Celesio seine Tochtergesellschaft DocMorris N.V. sowie die Marke DocMorris an die schweizerische Zur Rose AG verkaufen. So ist der Deal durch die zuständige Wettbewerbsbehörde genehmigt worden. Celesio geben um 0,2 Prozent nach. Spitzenreiter im MDAX sind zur Stunde HOCHTIEF mit einem Wertzuwachs von 1,3 Prozent, während auf den letzten Plätzen HUGO BOSS, ProSiebenSat.1 Media und Klöckner & Co mehr als 1 Prozent an Wert verlieren.

Nordex (Nordex) verbilligen sich um 0,5 Prozent. Der Windturbinenhersteller hat für seine Geschäftseinheit "Projektentwicklung" einen wichtigen Neukunden gewonnen. So haben erstmals die Stadtwerke München von dem Turbinenhersteller einen bereits fertig errichteten Windpark erworben. Das Projekt "Fillières" besteht aus vier Großturbinen der Serie N90/2500 und befindet sich im Nordosten Frankreichs in der Region Lothringen. Der kalkulierte Jahresenergieertrag liegt hier bei 20,7 Gigawattstunden.

DAX: 7.307,41 (-0,02 Prozent) MDAX: 11.392,56 (-0,14 Prozent) SDAX: 5.033,54 (+0,17 Prozent) TecDAX: 823,92 (-0,30 Prozent) (26.11.2012/ac/n/m)

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