12.12.2012 09:55
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Börse Frankfurt am Morgen: Moderat im Plus, ThyssenKrupp legen weiter zu

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten deutschen Aktienindizes notieren im frühen Mittwochhandel moderat in der Gewinnzone. Die Anleger zeigen sich im Vorfeld des am Abend erwarteten Fed-Sitzungsergebnisses optimistisch. Der DAX verbessert sich aktuell um 0,08 Prozent auf 7.595,95 Punkte, während der MDAX um 0,05 Prozent auf 11.979,84 Stellen zulegt. Für den SDAX geht es derweil um 0,25 Prozent auf 5.165,35 Zähler nach oben. Der TecDAX steigt um 0,14 Prozent auf 833,95 Punkte. Der Bund-Future verliert 0,12 Prozent auf 145,24 Punkte, während sich der Euro um 0,04 Prozent auf 1,3005 US-Dollar verbilligt.

Die Inflation in Deutschland hat sich im November nach endgültigen Angaben des Statistischen Bundesamtes mit verlangsamtem Tempo fortgesetzt. So belief sich die Inflationsrate auf 1,9 Prozent, nach einer Jahresteuerungsrate von 2,0 Prozent im Oktober und 2,4 Prozent im November 2011. Die Inflationsrate wurde weiterhin deutlich durch die Preisentwicklung bei Energie bestimmt. Ohne die Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im November nur bei 1,6 Prozent gelegen. Auf Monatssicht gingen die Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte um 0,1 Prozent zurück, während sie im Vormonat und im Vorjahresmonat stabil geblieben waren.

Nach positiven Vorgaben von den europäischen Märkten notierten auch die US-Leitindizes am Dienstag deutlich im Plus und beendeten den Handel mit grünen Vorzeichen. Der Dow Jones gewann abschließend 0,60 Prozent auf 13.248,44 Zähler. Der NASDAQ Composite notierte 1,18 Prozent fester bei 3.022,30 Stellen und der S&P 500 schloss bei 1.427,84 Punkten (+0,65 Prozent).

Einem Pressebericht von gestern zufolge wird die Deutsche Bank wird ihr Schweiz-Geschäft umbauen. Demnach wird die Deutsche Bank ihr Schweizer Vermögensverwaltungsgeschäft mit ihrer Tochter Sal. Oppenheim fusionieren. Dies wird dazu führen, dass der Name Sal. Oppenheim aus der Bankenlandschaft verschwinden wird. Wie es weiter heißt, könnte dieser Schritt auch zu Stellenstreichungen führen. Das Papier steigt um 0,6 Prozent. Wie daneben ebenfalls gestern bekannt gegeben wurde, verstärkt der Autobauer Volkswagen (Volkswagen vz) mit der Errichtung eines neuen Motorenwerks sein industrielles Engagement in Russland. Der Titel fährt um 0,2 Prozent vor. Nach den deutlichen Zugewinnen vom Vortag wird auch zur Stunde die Gewinnerliste im Dax von den Anteilsscheinen von ThyssenKrupp mit einem Wertzuwachs von 3,2 Prozent angeführt. Der Titel profitiert dabei von einem positiven Analystenkommentar. Die rote Laterne wird unterdessen von Merck mit einem Wertverlust von 0,9 Prozent getragen. Daneben stehen auch die Versorger E.ON und RWE mit Abschlägen von 0,5 bzw. 0,7 Prozent unter Druck.

Fraport (Fraport) musste bei den Passagierzahlen für den Monat November am Heimatflughafen Frankfurt einen Rückgang ausweisen. Die Streichung von Flugzielen und Frequenzreduzierungen durch die Airlines führte dabei zu dem Passagierrückgang im Berichtsmonat. Das Cargoaufkommen konnten unterdessen allerdings gesteigert werden. Die Fraport-Konzernflughäfen mit Mehrheitsbeteiligung entwickelten sich unterdessen Konzernangaben zufolge im November insgesamt zufriedenstellend und beförderten in Summe knapp 6,4 Millionen Fluggäste (+1,0 Prozent). Die Fraport-Aktie tendiert nahezu unverändert. Wie PUMA indes mitteilte, hat sein Verwaltungsrat beschlossen, dass Franz Koch Ende März 2013 in beiderseitigem Einvernehmen aus seinem Amt als Chief Executive Officer (CEO) der PUMA SE und Mitglied der Geschäftsführung des PUMA-Mehrheitsaktionärs PPR ausscheiden wird. Die Papiere des Sportartikelherstellers verschlechtern sich um 0,1 Prozent.

DAX: 7.595,95 (+0,08 Prozent) MDAX: 11.979,84 (+0,05 Prozent) SDAX: 5.165,35 (+0,25 Prozent) TecDAX: 833,95 (+0,14 Prozent) (12.12.2012/ac/n/m)

Nachrichten zu Volkswagen AG Vz. (VW AG)

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VW-Abgasskandal
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Martin Winterkorn, hat vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur VW-Abgasaffäre erklärt, nicht früher von Abschalteinrichtungen der Motoren gewusst zu haben.

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19.01.2017Volkswagen vz UnderperformJefferies & Company Inc.
17.01.2017Volkswagen vz buyUBS AG
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12.01.2017Volkswagen vz SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
11.01.2017Volkswagen vz SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
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