DAX6.264-0,3%  Dow12.394-0,2%  Euro1,2334-0,2% 
ESt502.1190,1%  Nas2.827-0,4%  Öl101,4-0,3% 
TDax751,00,0%  Nikkei8.461-1,0%  Gold1.553-0,5% 
Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)News + AdhocBilanz/GuVTermineZertifikateDepot
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenDividende/HVProfilOptionsscheineWatchlist
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichInsidertradesKnock-outsmyHome
OrderbuchRealtime StuttgartRSS Feed im ForumFondsSenden/Drucken
HistorischRealtime PushmyNews neuAusblickIR-DatenAnleihen
handeln

11.01.2012 10:01

Senden

Börse Frankfurt am Morgen: Uneinheitlich, Deutsche Börse AG im Blick

Deutsche Börse zu myNews hinzufügen Was ist das?


Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die wichtigsten deutschen Aktienindizes tendieren im frühen Mittwochhandel uneinheitlich. Nach den massiven Vortagesgewinnen schnaufen die Anleger heute erst einmal durch. Die Grundstimmung am Markt bleibt aber weiter positiv. Der DAX verliert aktuell 0,19 Prozent auf 6.151,20 Punkte, während der MDAX um 0,19 Prozent auf 9.406,64 Stellen steigt. Für den SDAX geht es derweil um 0,10 Prozent auf 4.449,30 Zähler nach oben. Der TecDAX verbessert sich um 0,53 Prozent auf 710,45 Punkte. Der Bund-Future verliert 0,09 Prozent auf 138,60 Punkte, während sich der Euro um 0,17 Prozent auf 1,2773 US-Dollar verteuert.

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen, jedoch mit etwas geringerem Tempo als noch im Vorjahr. Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 3,0 Prozent höher als im Vorjahr. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. Bei kalenderbereinigter Betrachtung ergibt sich im Jahr 2011 ebenfalls eine Wachstumsrate von 3,0 Prozent. Der Staatssektor wies im Jahr 2011 nach noch vorläufigen Berechnungen ein moderates Finanzierungsdefizit in Höhe von 26,7 Mrd. Euro auf. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen errechnet sich daraus eine Defizitquote von 1,0 Prozent.

Die US-Börsen sind am Dienstag nach einem relativ ruhigen Handelsverlauf mit Gewinnen in den Feierabend gegangen. Neben starken Vorgaben aus Europa und Asien sorgten auch die Alcoa-Zahlen vom Vorabend für gute Stimmung. Der Dow Jones , der im Handelsverlauf erstmals seit Ende Juli über die Marke von 12.500 Punkten geklettert war, schloss mit einem Aufschlag von 0,56 Prozent bei 12.462,47 Zählern. Der NASDAQ Composite verbesserte sich um 0,97 Prozent auf 2.702,50 Punkte. Daneben legte der S&P 500 um 0,89 Prozent auf 1.292,08 Zähler zu.

Einem Pressebericht zufolge droht der geplante Zusammenschluss von Deutsche Börse AG (Deutsche Boerse) und NYSE Euronext am Widerstand der EU-Kommission zu scheitern. Wie es heißt, haben die Experten von Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia eine Ablehnung in der geplanten Form empfohlen. Kritisch sehen sie insbesondere die dominierende Marktstellung des fusionierten Börsenbetreibers bei Derivaten und fordern hier weitere Zugeständnisse. Die Titel der Deutschen Börse verschlechtern sich um 0,5 Prozent. Wie die Deutsche Telekom indes bereits gestern mitteilte, haben sie und das Gutschein-Portal Groupon eine Kooperation geschlossen, um gemeinsam das Wachstum im Bereich der mobilen standortbezogenen Dienste zu beschleunigen. Wie es heißt, werden die von Groupon bereitgestellten Angebote im Couponing-Bereich zukünftig in mehreren europäischen Landesgesellschaften der Telekom präsentiert und für die mobilen Nutzer verfügbar sein. Für Groupon sei dies die erste große Zusammenarbeit mit einem multinationalen Mobilfunkanbieter, gleichzeitig könne die Telekom ihre führende Rolle im mobilen Internet weiter stärken. Die Aktie der Deutschen Telekom verbilligt sich um 0,4 Prozent. Die Gewinnerliste im Dax wird von der Deutschen Bank mit einem Aufschlag von 1,8 Prozent angeführt, während METRO als Schlusslicht um 3,9 Prozent nachgeben.

Evotec (Evotec) legen um 1,9 Prozent zu. Der Biotech-Konzern verlautbarte, dass seine Forschungsallianz mit Boehringer Ingelheim einen Meilenstein erreicht hat, der eine Zahlung in Höhe von 2,5 Mio. Euro auslöst.

PATRIZIA Immobilien (Patrizia Immobilien) teilte heute mit, dass man im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 die selbst prognostizierten Verkaufszahlen übertroffen hat. Insgesamt wurden 1.842 Wohn- und Gewerbeeinheiten veräußert und damit 2,2 Prozent mehr als 2010. Zudem wurde die Ergebnisprognose bestätigt. So wurden im vergangenen Jahr 745 Wohn- und Gewerbeeinheiten privatisiert, davon allein 222 im vierten Quartal. Der durchschnittlich erzielte Verkaufspreis lag im vierten Quartal im Einzelverkauf bei 2.399 Euro/Quadratmeter, im Gesamtjahr bei 2.360 Euro/Quadratmeter. Damit wurde das hohe Niveau des Vorjahres wieder erreicht (Vorjahr: 2.370 Euro). Die Aktie des Immobilienkonzerns gewinnt 2,3 Prozent an Wert.

DAX: 6.151,20 (-0,19 Prozent) MDAX: 9.406,64 (+0,19 Prozent) SDAX: 4.449,30 (+0,10 Prozent) TecDAX: 710,45 (+0,53 Prozent) (11.01.2012/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Deutsche Börse AG (zum Umtausch eingereicht) zu myNews hinzufügen Was ist das?
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
31.01.12Deutsche Börse haltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
23.01.12Deutsche Börse buyCommerzbank Corp. & Markets
18.01.12Deutsche Börse verkaufenNational-Bank AG
16.01.12Deutsche Börse buyCommerzbank Corp. & Markets
23.12.11Deutsche Börse buyCommerzbank Corp. & Markets
23.01.12Deutsche Börse buyCommerzbank Corp. & Markets
16.01.12Deutsche Börse buyCommerzbank Corp. & Markets
23.12.11Deutsche Börse buyCommerzbank Corp. & Markets
31.01.12Deutsche Börse haltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
24.10.11Deutsche Börse haltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
29.07.11Deutsche Börse haltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
21.07.11Deutsche Börse haltenIndependent Research GmbH
18.01.12Deutsche Börse verkaufenNational-Bank AG
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Deutsche Börse AG (zum Umtausch eingereicht) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

ANZEIGE

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen