29.01.2013 10:05
Bewerten
 (0)

Börse Frankfurt am Morgen: Wenig verändert, Software AG brechen ein

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten deutschen Aktienindices tendieren im frühen Dienstaghandel wenig verändert. Der DAX verbessert sich aktuell um 0,13 Prozent auf 7.843,08 Punkte, während der MDAX um 0,12 Prozent auf 12.774,99 Stellen zulegt. Für den SDAX geht es derweil um 0,19 Prozent auf 5.839,69 Zähler nach oben. Der TecDAX fällt um 0,35 Prozent auf 885,77 Punkte. Der Bund-Future gewinnt 0,13 Prozent auf 141,97 Punkte, während sich der Euro um 0,08 Prozent auf 1,3456 US-Dollar verteuert.

Der für Februar vorausberechnete GfK Konsumklimaindex notiert bei 5,8 Punkten nach revidierten 5,7 Punkten (revidiert von 5,6) im Vormonat. Der Konjunkturerwartungsindex ist im Berichtsmonat um 6,6 Punkte auf -11,3 angestiegen. Der Index für die Einkommenserwartung liegt aktuell bei 36 Punkten und damit 15 Zähler über dem letzten Stand. Die Anschaffungsneigung war verbessert mit 35,3 nach zuvor noch 20,1 Punkten. Unterdessen sind die deutschen Einfuhrpreise im Dezember zum Vorjahr um 0,3 Prozent gestiegen nach zuletzt +1,1 Prozent. Im Monatsvergleich sind die Preise auf der Importseite um 0,5 Prozent gefallen nach zuvor 0,0 Prozent. Ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse ist der Index der deutschen Einfuhrpreise auf Jahresbasis unverändert geblieben. Gegenüber dem Vormonat fiel der Index um 0,3 Prozent. Die Ausfuhrpreise haben in Deutschland indes zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozent angezogen nach zuletzt +1,5 Prozent. Auf Monatssicht sanken die deutschen Exportpreise um 0,4 Prozent nach +0,0 Prozent im Monat zuvor.

Die US-Leitindices zeigten sich am Montag mit uneinheitlichen Tendenzen. Im Fokus standen u.a. einige Konjunkturdaten sowie Quartalszahlen. Der Dow Jones verlor 0,10 Prozent auf 13.881,93 Zähler. Der NASDAQ Composite präsentierte sich mit einem Plus von 0,15 Prozent bei 3.154,30 Zählern, während der S&P 500 einen Abschlag von 0,18 Prozent auf 1.500,18 Punkte verzeichnete.

Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich im Dax die Aktien von E.ON mit einem Zugewinn von 1,3 Prozent wieder. Daneben legen auch Allianz um mehr als 1 Prozent zu, während sich die Anleger gleichzeitig bevorzugt von den Anteilsscheinen von Bayer trennen, die auf dem letzten Platz um 1,7 Prozent nachgeben.

Zahlen gibt es heute aus dem TecDAX. Die Software AG verzeichnete im vierten Quartal einen leichten Umsatz und EBIT-Rückgang und enttäuschte die Erwartungen der Analysten. Der Titel bricht als Schlusslicht im TecDax um 7,6 Prozent ein. Besser machte es unterdessen der Technologiekonzern JENOPTIK . So erhöhte man nach vorläufigen Zahlen den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich. Beim EBIT und Vorsteuergewinn konnten ebenfalls klare Zuwächse verzeichnet werden. Das Papier verbilligt sich um 0,6 Prozent. Schließlich hat der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius (Sartorius vz) im abgelaufenen Jahr seine eigenen Ziele übertroffen. Der Umsatz erhöhte sich um mehr als 15 Prozent, während der Gewinn überproportional zulegte. Die Aktie verzeichnet einen Abschlag von 2,1 Prozent. Die Gewinnerliste wird unterdessen von Wirecard mit einem Wertzuwachs von 4,4 Prozent angeführt.

DAX: 7.843,08 (+0,13 Prozent) MDAX: 12.774,99 (+0,12 Prozent) SDAX: 5.839,69 (+0,19 Prozent) TecDAX: 885,77 (-0,35 Prozent) (29.01.2013/ac/n/m)

Nachrichten zu Software AG

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Software AG

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
11.02.2016Software UnderweightMorgan Stanley
11.02.2016Software Neutralequinet AG
11.02.2016Software buyBaader Wertpapierhandelsbank
11.02.2016Software HoldKepler Cheuvreux
11.02.2016Software HoldCommerzbank AG
11.02.2016Software buyBaader Wertpapierhandelsbank
10.02.2016Software buyOddo Seydler Bank AG
01.02.2016Software kaufenDZ-Bank AG
29.01.2016Software buyBaader Wertpapierhandelsbank
27.01.2016Software buyBaader Wertpapierhandelsbank
11.02.2016Software Neutralequinet AG
11.02.2016Software HoldKepler Cheuvreux
11.02.2016Software HoldCommerzbank AG
04.02.2016Software NeutralGoldman Sachs Group Inc.
03.02.2016Software HoldKepler Cheuvreux
11.02.2016Software UnderweightMorgan Stanley
20.01.2016Software SellSociété Générale Group S.A. (SG)
17.12.2015Software UnderweightMorgan Stanley
29.10.2015Software SellSociété Générale Group S.A. (SG)
15.10.2015Software SellSociété Générale Group S.A. (SG)
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Software AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen

Heute im Fokus

DAX geht mit kräftigem Plus ins Wochenende -- US-Börsen schließen höher -- Commerzbank mit Milliardengewinn -- Deutsche Bank startet Anleihen-Rückkauf -- Groupon, Renault im Fokus

Springer-Konzern verwirft Umwandlung der Rechtsform. Tim Cook blamiert sich mit der iPhone-Kamera - und reagiert humorlos. Wachstum in China kurbelt VW-Verkäufe wieder an. Triebwerksbauer Rolls-Royce kappt wegen Krise Dividende. Japans Regierung deutet Intervention gegen starken Yen an.
Wo verdiene ich am meisten?
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten
Wer hatte das größte Emissionsvolumen?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die öffentliche Verschwendung
Wen sieht die BrandZ-Studie vorn?
Diese Materialien könnten Sie sich nach Ihrem nächsten Lottogewinn gönnen
Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?
Wie entwickelten sich Rohstoffe im 3. Quartal?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Geldgeber Griechenlands sind mit den Reformbemühungen der Regierung in Athen laut einem Medienbericht noch nicht zufrieden. Ist für Sie das Thema Grexit abgehakt?