19.11.2012 12:23
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Börsen in Asien: Indizes notieren zum Wochenstart mehrheitlich im Plus

Tokio (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte entwickelten sich zum Start in die neue Handelswoche mehrheitlich positiv. Der DAXglobal Asia , der die 40 größten Werte des aufstrebenden Asiens beinhaltet, zeigt sich aber im bisherigen Handel in schlechter Verfassung und gibt um 0,36 Prozent auf 338,12 Stellen nach.

An den japanischen Aktienmärkten ging die jüngste Kursrallye auch heute noch weiter. Für Kauflaune unter den Investoren sorgte dabei auch der schwache Yen. Der Leitindex Nikkei (ISIN XC0009692440/ WKN 969244) rückte um 1,43 Prozent auf 9.153,20 Punkte vor. Fast parallel hierzu stieg der breiter gefasste Topix um 1,44 Prozent auf 762,16 Zähler. Der Index der Frühindikatoren in Japan ist im September nach Angaben des Kabinettsbüros gesunken. So gab der Index auf 91,6 Punkte ab, während vorläufig ein Indexstand von 91,7 Punkten gemeldet worden war. Im August hatte der Index noch bei 93,2 Punkten gelegen. Wegen der Yen-Schwäche fanden sich vor allem exportorientierte Titel auf dem Einkaufszettel der Investoren wieder. So fuhren beispielsweise Honda um 0,4 Prozent vor, während es für Toyota um 1,4 Prozent nach oben ging. Nissan verzeichneten indes einen Wertzuwachs von 1,8 Prozent. Auch Technologiewerte entwickelten sich positiv. So verteuerten sich beispielsweise Canon um 4,4 Prozent, während Panasonic um 2,9 Prozent vorrücken konnten.

An den chinesischen Aktienmärkten ging es daneben heute moderat nach oben. Der Shanghai Composite verbesserte sich um 0,11 Prozent auf 2.016,98 Punkte. In Hongkong stieg derweil der Hang Seng um 0,49 Prozent auf 21.262,06 Zähler. Die chinesischen Häuserpreise haben sich im Oktober nach Angaben der nationalen Statistikbehörde überwiegend erhöht. So stiegen die Immobilienpreise gegenüber dem Vormonat in 35 der insgesamt 70 beobachteten wichtigen Städten, während sie in 17 Städten zurückgingen. Im September war in 31 Städten ein Anstieg ermittelt worden. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gaben die Häuserpreise in 56 Städten nach. Die Anteilsscheine des Sach- und Lebensversicherers Ping An Insurance gaben um 1,9 Prozent nach. Die britische Großbank HSBC Holdings nahm zu den jüngsten Spekulationen in der Presse Stellung, wonach sie ihre 15,57 Prozent-Beteiligung an Ping An Insurance verkaufen könnte. Demnach hat sie in letzter Zeit Interessensbekundungen bezüglich ihrer Ping An Insurance-Beteiligung erhalten. HSBC befindet sich derzeit mit den entsprechenden Parteien in Gesprächen, die unter Umständen zu einem Verkauf der Anteile führen könnten. Die Gespräche könnten jedoch auch ergebnislos enden. Für China Life ging es daneben um 0,7 Prozent nach oben. Schlecht lief es unterdessen heute auch für die Aktien des Internetunternehmens Tencent, die sich gegen den insgesamt positiven Trend um 0,9 Prozent verbilligten. Die Papiere des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile verteuerten sich unterdessen um 0,4 Prozent, während sich China Unicom sogar mit einem Wertzuwachs von 2,6 Prozent aus dem Handel verabschiedeten.

Die thailändische Wirtschaft verzeichnete im dritten Quartal 2012 einen abgebremsten Zuwachs. Dies teilte das National Economic and Social Development Board (NESDB) heute mit. So kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,0 Prozent. Im zweiten Quartal 2012 hatte die Wirtschaft noch um 4,4 Prozent zugelegt. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs die Wirtschaftsleistung nur um 1,2 Prozent, während sie im zweiten Quartal um 2,8 Prozent geklettert war. Für das Gesamtjahr hat die Regierung ihre Wachstumsprognose von ursprünglich 5,5 bis 6,0 Prozent auf 5,5 Prozent präzisiert. Für 2013 wird dann ein BIP-Anstieg um 4,5 bis 5,5 Prozent in Aussicht gestellt.

Nikkei 225 (Japan): 9.153,20 (+1,43 Prozent) TOPIX (Japan): 762,16 (+1,44 Prozent) Hang Seng (China): 21.262,06 (+0,49 Prozent) Shanghai Composite (China): 2.016,98 (+0,11 Prozent) Seoul Composite KOSPI (Südkorea): 1.878,10 (+0,93 Prozent) SENSEX (Indien): 18.339,00 (+0,16 Prozent) JSX (Indonesien): 4.313,44 (-0,87 Prozent) STI (Singapur): 2.950,93 (+0,18 Prozent) (19.11.2012/ac/n/m)

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21.03.2017HSBC Equal-WeightMorgan Stanley
16.03.2017HSBC HoldDeutsche Bank AG
14.03.2017HSBC NeutralJP Morgan Chase & Co.
14.03.2017HSBC NeutralGoldman Sachs Group Inc.
08.03.2017HSBC NeutralGoldman Sachs Group Inc.
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20.10.2016HSBC UnderweightMorgan Stanley
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