DAX8.305-0,6%  Dow15.3030,1%  Euro1,29400,0% 
ESt502.764-0,5%  Nas3.4590,0%  Öl102,60,0% 
TDax958,0-0,3%  Nikkei14.6130,9%  Gold1.387-0,3% 

19.11.2012 12:23

Senden

Börsen in Asien: Indizes notieren zum Wochenstart mehrheitlich im Plus

HSBC zu myNews hinzufügen Was ist das?


Tokio (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte entwickelten sich zum Start in die neue Handelswoche mehrheitlich positiv. Der DAXglobal Asia , der die 40 größten Werte des aufstrebenden Asiens beinhaltet, zeigt sich aber im bisherigen Handel in schlechter Verfassung und gibt um 0,36 Prozent auf 338,12 Stellen nach.

An den japanischen Aktienmärkten ging die jüngste Kursrallye auch heute noch weiter. Für Kauflaune unter den Investoren sorgte dabei auch der schwache Yen. Der Leitindex Nikkei (ISIN XC0009692440/ WKN 969244) rückte um 1,43 Prozent auf 9.153,20 Punkte vor. Fast parallel hierzu stieg der breiter gefasste Topix um 1,44 Prozent auf 762,16 Zähler. Der Index der Frühindikatoren in Japan ist im September nach Angaben des Kabinettsbüros gesunken. So gab der Index auf 91,6 Punkte ab, während vorläufig ein Indexstand von 91,7 Punkten gemeldet worden war. Im August hatte der Index noch bei 93,2 Punkten gelegen. Wegen der Yen-Schwäche fanden sich vor allem exportorientierte Titel auf dem Einkaufszettel der Investoren wieder. So fuhren beispielsweise Honda um 0,4 Prozent vor, während es für Toyota um 1,4 Prozent nach oben ging. Nissan verzeichneten indes einen Wertzuwachs von 1,8 Prozent. Auch Technologiewerte entwickelten sich positiv. So verteuerten sich beispielsweise Canon um 4,4 Prozent, während Panasonic um 2,9 Prozent vorrücken konnten.

An den chinesischen Aktienmärkten ging es daneben heute moderat nach oben. Der Shanghai Composite verbesserte sich um 0,11 Prozent auf 2.016,98 Punkte. In Hongkong stieg derweil der Hang Seng um 0,49 Prozent auf 21.262,06 Zähler. Die chinesischen Häuserpreise haben sich im Oktober nach Angaben der nationalen Statistikbehörde überwiegend erhöht. So stiegen die Immobilienpreise gegenüber dem Vormonat in 35 der insgesamt 70 beobachteten wichtigen Städten, während sie in 17 Städten zurückgingen. Im September war in 31 Städten ein Anstieg ermittelt worden. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gaben die Häuserpreise in 56 Städten nach. Die Anteilsscheine des Sach- und Lebensversicherers Ping An Insurance gaben um 1,9 Prozent nach. Die britische Großbank HSBC Holdings nahm zu den jüngsten Spekulationen in der Presse Stellung, wonach sie ihre 15,57 Prozent-Beteiligung an Ping An Insurance verkaufen könnte. Demnach hat sie in letzter Zeit Interessensbekundungen bezüglich ihrer Ping An Insurance-Beteiligung erhalten. HSBC befindet sich derzeit mit den entsprechenden Parteien in Gesprächen, die unter Umständen zu einem Verkauf der Anteile führen könnten. Die Gespräche könnten jedoch auch ergebnislos enden. Für China Life ging es daneben um 0,7 Prozent nach oben. Schlecht lief es unterdessen heute auch für die Aktien des Internetunternehmens Tencent, die sich gegen den insgesamt positiven Trend um 0,9 Prozent verbilligten. Die Papiere des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile verteuerten sich unterdessen um 0,4 Prozent, während sich China Unicom sogar mit einem Wertzuwachs von 2,6 Prozent aus dem Handel verabschiedeten.

Die thailändische Wirtschaft verzeichnete im dritten Quartal 2012 einen abgebremsten Zuwachs. Dies teilte das National Economic and Social Development Board (NESDB) heute mit. So kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,0 Prozent. Im zweiten Quartal 2012 hatte die Wirtschaft noch um 4,4 Prozent zugelegt. Im Vergleich zum Vorquartal wuchs die Wirtschaftsleistung nur um 1,2 Prozent, während sie im zweiten Quartal um 2,8 Prozent geklettert war. Für das Gesamtjahr hat die Regierung ihre Wachstumsprognose von ursprünglich 5,5 bis 6,0 Prozent auf 5,5 Prozent präzisiert. Für 2013 wird dann ein BIP-Anstieg um 4,5 bis 5,5 Prozent in Aussicht gestellt.

Nikkei 225 (Japan): 9.153,20 (+1,43 Prozent) TOPIX (Japan): 762,16 (+1,44 Prozent) Hang Seng (China): 21.262,06 (+0,49 Prozent) Shanghai Composite (China): 2.016,98 (+0,11 Prozent) Seoul Composite KOSPI (Südkorea): 1.878,10 (+0,93 Prozent) SENSEX (Indien): 18.339,00 (+0,16 Prozent) JSX (Indonesien): 4.313,44 (-0,87 Prozent) STI (Singapur): 2.950,93 (+0,18 Prozent) (19.11.2012/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 

Nachrichten zu HSBC Holdings plc

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
22.05.13HSBC haltenMerrill Lynch & Co., Inc.
17.05.13HSBC haltenExane-BNP Paribas SA
16.05.13HSBC kaufenSociété Générale Group S.A. (SG)
16.05.13HSBC kaufenExane-BNP Paribas SA
16.05.13HSBC haltenDeutsche Bank AG
16.05.13HSBC kaufenSociété Générale Group S.A. (SG)
16.05.13HSBC kaufenExane-BNP Paribas SA
16.05.13HSBC kaufenJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
16.05.13HSBC kaufenBarclays Capital
08.05.13HSBC kaufenBarclays Capital
22.05.13HSBC haltenMerrill Lynch & Co., Inc.
17.05.13HSBC haltenExane-BNP Paribas SA
16.05.13HSBC haltenDeutsche Bank AG
14.05.13HSBC haltenIndependent Research GmbH
08.05.13HSBC haltenUBS AG
23.04.13HSBC verkaufenBankhaus Lampe KG
12.02.13HSBC verkaufenMerrill Lynch & Co., Inc.
16.01.12HSBC underperformBanc of America Securities-Merrill Lynch
31.07.09HSBC sellSociété Générale Group S.A. (SG)
15.06.09HSBC reduzierenIndependent Research GmbH
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für HSBC Holdings plc nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






In der EU und bei der EZB werden derzeit die Abschaffung der ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins diskutiert...
Ich hätte kein Problem mit der Abschaffung von ein- und zwei-Cent-Münzen sowie des 500-Euro-Scheins.
Die ein- und zwei-Cent-Münzen verstopfen regelmäßig meine Geldbörse und könnten gerne verschwinden. - Der 500-Euro-Schein sollte aber bleiben!
Der 500-Euro-Schein ist in der Praxis völlig nutzlos und kann gerne abgeschafft werden. Die kleinen Münzen sollten aber erhalten bleiben!
Weder die ein- und zwei-Cent-Münzen noch der 500-Euro-Schein sollten abgeschafft werden!
Ich würde neben den ein- und zwei-Cent-Münzen und dem 500-Euro-Schein noch weitere Scheine und/oder Münzen abschaffen!
 Abstimmen