13.11.2012 12:24
Bewerten
(0)

Börsen in Asien: Indizes weisen mehrheitlich Abschläge aus

Tokio (www.aktiencheck.de) - An den wichtigsten asiatischen Aktienbörsen war auch am Dienstag sprichwörtlich kein Blumentopf zu gewinnen. Dabei drückte neben Sorgen im Zusammenhang mit der europäischen Schuldenkrise auch die Angst vor der US-Fiskalklippe auf die Kauflaune der Investoren. Der DAXglobal Asia , der die 40 größten Werte des aufstrebenden Asiens beinhaltet, verschlechtert sich im aktuellen Handel um 0,35 Prozent auf 342,49 Punkte.

Die japanischen Aktienmärkte konnten sich im heutigen Handel noch vergleichsweise gut behaupten. Der zunächst schwächere Yen sorgte dafür, dass der japanische Leitindex Nikkei (ISIN XC0009692440/ WKN 969244) im frühen Handel in der Gewinnzone notierte. Am Ende verlor der Index dann aber doch 0,18 Prozent auf 8.661,05 Stellen. Besser machte es daneben der breiter gefasste Topix, der lediglich minimal um 0,02 Zähler auf 722,56 Punkte nachgab. Die japanische Industrieproduktion ist im September gesunken. Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat heute die vorläufigen Angaben bestätigt. Binnen Monatsfrist ging die Industrieproduktion um revidiert 4,1 (vorläufig: -4,1) Prozent zurück. Davor hatte der Output der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft im August nur um 1,6 Prozent abgenommen.

Bei den Einzelwerten standen unter anderem die Titel von Olympus mit einem Zugewinn von 5,9 Prozent im Blickfeld der Anleger, nachdem der weltweit viertgrößte Hersteller von Digitalkameras am Vortag verlautbart hatte, dass er im zweiten Quartal einen Gewinn nach einem Vorjahresverlust erzielt hat. Daneben mussten Canon einen Wertverlust von 0,5 Prozent ausweisen, während für Panasonic sogar ein Minus von 1,3 Prozent zu Buche stand. Etwas besser konnten sich unterdessen im heutigen Handel Automobilwerte behaupten. So gingen Toyota auf Vortagesniveau aus dem Handel. Honda verschlechterten sich ganz leicht um 0,1 Prozent, während Nissan ebenfalls ein Minus von 0,1 Prozent vorzuweisen hatten. Suzuki fuhren unterdessen mit einem Wertverlust von 2,7 Prozent hinterher.

An den chinesischen Aktienmärkten ging es unterdessen heute deutlich nach unten. Der Shanghai Composite verschlechterte sich um 1,51 Prozent auf 2.047,89 Stellen. Etwas besser hielt sich daneben in Hongkong der Hang Seng , der 1,13 Prozent auf 21.188,65 Zähler an Wert verlor. Rohstoffwerte verzeichneten dabei teilweise überproportionale Wertverluste. So fielen beispielsweise PetroChina um 1,9 Prozent, während sich gleichzeitig China Shenhua sogar um 2,5 Prozent verbilligten. Sinopec brachen sogar um 3 Prozent ein, während sich gleichzeitig CNOOC mit einem Minus von 0,9 Prozent besser als der Gesamtmarkt behaupten konnten. Für die Anteilsscheine des Internetunternehmens Tencent stand unterdessen lediglich ein Wertverlust von 0,4 Prozent zu Buche. Ganz so gut lief es daneben für die Aktien des Mischkonzerns Hutchinson mit einem Kursabschlag von 1,1 Prozent nicht.

Nikkei 225 (Japan): 8.661,05 (-0,18 Prozent) TOPIX (Japan): 722,56 (-0,00 Prozent) Hang Seng (China): 21.188,65 (-1,13 Prozent) Shanghai Composite (China): 2.047,89 (-1,51 Prozent) Seoul Composite KOSPI (Südkorea): 1.889,70 (-0,59 Prozent) SENSEX (Indien): 18.670,34 JSX (Indonesien): 4.332,08 (+0,31 Prozent) STI (Singapur): 3.007,57 (13.11.2012/ac/n/m)

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Jungheinrich - Professioneller Hochstapler!

Intralogistik-Lösungen sind gefragt wie nie. Denn mit moderner Logistik-Infrastruktur lassen sich nicht nur erhebliche Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen realisieren, sondern sie bildet die perfekte Ergänzung für "Industrie 4.0". Warum Jungheinrich eine der interessantesten Storys in diesem Segment bietet lesen Sie im aktuellen Anlagermagazin des Börse Stuttgart Anlegerclubs.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schwächer erwartet -- Asiens Börsen mit gemischten Vorzeichen -- Finanzhilfe für Griechenland wird erneut zur Hängepartie -- KION platziert Aktien zu 64,83 Euro und erlöst über 600 Millionen Euro

Brasilianischer Präsident stimmt Ermittlungen zu. Rekord: Experten erwarten noch mehr Übernahmen von deutschen Firmen. Studie: Deutschland eine der Topadressen für ausländische Investoren. Lufthansa-Chef kritisiert Fraport wegen Kapazitätserweiterung. Weidmann: Geldpolitik bei nachhaltig höherem Preisdruck normalisieren.

Top-Rankings

KW 20: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Berufe die auch eine Rezession überstehen
Welche bieten am meisten Sicherheit?
KW 20: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Jobs mit Zukunft und hohem Gehalt
Hier wird man auch künftig noch gut bezahlt
Qualitätsstandards
Diese Länder haben den höchsten Qualitätsstandard
EU-Vergleich der Arbeitskosten 2016
So viel kostet eine Stunde Arbeit in Europa
Investmentbanken mit den höchsten Einnahmen
Diese Geldhäuser wissen, wie man Geld verdient
Die größten Premium-Autobauer der Welt 2016
Wer holt die Krone?
mehr Top Rankings

Umfrage

Der Bitcoin bleibt auf Rekordkurs und stieg erstmals über 2.000 US-Dollar. Haben Sie auch schon mal Geschäfte mit der Digitalwährung gemacht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
Deutsche Telekom AG555750
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
E.ON SEENAG99
BASFBASF11
BMW AG519000
Allianz840400
Amazon.com Inc.906866
Nordex AGA0D655
BYD Co. Ltd.A0M4W9
TeslaA1CX3T