-->-->
13.11.2012 11:28
Bewerten
 (0)

Börsen in BRIC: Verluste, kein Handel in Indien

Sao Paulo (www.aktiencheck.de) - Der DAXglobal BRIC Index tut sich im bisherigen Verlauf des Dienstaghandels sehr schwer und notiert deutlich in der Verlustzone. Derzeit geht es für den Auswahlindex, der die Performance der vier größten Schwellenländer der Welt abbildet, um 0,48 Prozent auf 390,00 Punkte nach unten.

-->

Während die wichtigsten Indizes an der Wall Street gestern kaum verändert tendierten, gewannen an den brasilianischen Aktienmärkten am Montag nach einem positiven Handelsstart die Verkäufer die Überhand. Der Leitindex Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18/ WKN A0JZEM) gab am Ende um 0,51 Prozent nach und schloss bei einem Stand von 57.064,31 Stellen. Im Handelsverlauf tauchte der Index dabei sogar kurz unter die Marke von 57.000 Zählern ab. Banco do Brasil hatten erneut einen schweren Stand und gaben überproportional um 0,9 Prozent nach. Moderat besser hielten sich daneben Vale mit einem Abschlag von 0,8 Prozent, während es für Petrobras sogar um 1,6 Prozent nach unten ging.

Deutliche Wertverluste waren unterdessen heute an den chinesischen Aktienmärkten zu beobachten. Der Shanghai Composite verlor am Ende 1,51 Prozent auf 2.047,89 Punkte und ging damit in der Nähe seines Tagestiefs aus dem Handel. Etwas besser erging es daneben in Hongkong dem Hang Seng , der um 1,13 Prozent auf 21.188,65 Stellen nachgab und gegen Handelsende seine Abschläge noch ausbaute. Die wichtigsten Banktitel verzeichneten mehrheitlich überproportionale Wertverluste. So ging es für CCB, ICBC und Bank of China um 1,7 bis 1,9 Prozent nach unten. Besser behaupten konnten sich daneben HSBC mit einem Minus von 0,8 Prozent. Auch nicht besser erging es den wichtigsten Versicherungswerten. So fielen China Life um 1,7 Prozent, während Ping An 1,8 Prozent einbüßten. Vergleichsweise gut verbunden waren unterdessen die Anteilseigner des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So verschlechterte sich ihr Titel um 0,6 Prozent und entwickelte sich damit deutlich besser als der Gesamtmarkt. Dieses Kunststück gelang China Unicom nicht, das Papier verlor 1,6 Prozent an Wert. Für die Anteilsscheine des Börsenbetreibers HKEX stand schließlich ein Minus von 2 Prozent zu Buche.

An den Börsen in Russland dominiert zur Stunde ebenfalls deutlich die Farbe rot. Der Leitindex RTS fällt um 1,58 Prozent auf 1.382,06 Stellen und notiert damit in der Nähe seines bisherigen Tagestiefs. Surgutneftegas verbilligen sich um 1,5 Prozent. Daneben können sich Gazprom mit einem Abschlag von 0,8 Prozent noch vergleichsweise gut behaupten. LukOil fallen unterdessen überproportional zum Gesamtmarkt um 2,1 Prozent, während sich Sberbank lediglich um 1 Prozent verschlechtern.

An den indischen Aktienmärkten wird heute wegen des Feiertages Diwali nicht gehandelt. Gestern verabschiedete sich der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199/ WKN 969819) mit einem Minus von 0,07 Prozent auf 18.670,34 Punkten aus dem Handel. (13.11.2012/ac/n/m)

Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Welcher Darsteller verdient am meisten?
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Eigenzulassungen 2015
Diese Firmen sind innovativ
In diesen Städten stehen Sie am längsten im Stau
Das sind die besten Universitäten
Die wertvollsten Marken 2016
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->