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10.01.2013 19:39

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Börsen in Europa-Schluss: Indizes gehen ohne einheitliche Tendenz in den Feierabend

Nokia zu myNews hinzufügen Was ist das?


Paris (www.aktiencheck.de) - Die europäischen Leitbörsen verabschiedeten sich am Donnerstag mit unterschiedlichen Vorzeichen aus dem Handel. Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewann abschließend 0,07 Prozent auf 2.708,27 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 zeigte zu Handelsende einen Abschlag von 0,35 Prozent auf 2.650,35 Zähler. Die europäischen Länderbörsen schlossen mit gemischten Vorzeichen.

Der Geldpolitische Rat der Europäischen Zentralbank beschloss in seiner heutigen turnusmäßigen Sitzung, das Zinsniveau nicht anzutasten. Der zentrale 2-Wochen-Refi-Mindestbietungssatz, zu dem sich die Geschäftsbanken refinanzieren, verharrt damit bei 0,75 Prozent. Marktbeobachter hatten diese Entscheidung im Vorfeld erwartet. Zuletzt hatte die EZB im Juli 2012 die Zinsen um 25 Basispunkte auf das Rekordtief von 0,75 Prozent gesenkt.

Die britische Notenbank gab daneben bekannt, dass sie das Leitzinsniveau und das Volumen des Anleiherückkaufprogramms im Rahmen der turnusmäßigen Sitzung unverändert belassen hat. Wie aus einer Pressemitteilung der Bank of England hervorgeht, hat der ihr Geldpolitischer Rat im Rahmen seiner turnusmäßigen Sitzung das Leitzinsniveau mit 0,5 Prozent bestätigt. Marktbeobachter hatten im Vorfeld mit dieser Entscheidung gerechnet. Das Volumen des Anleiherückkaufprogramms wurde ebenfalls bei 375 Mrd. Britischen Pfund (GBP) belassen. Im britischen Leitindex FTSE 100 musste die Aktie von Marks & Spencer (MarksSpencer) Abschläge von 0,6 Prozent hinnehmen. Am Vorabend hatte die führende Bekleidungskette in Großbritannien enttäuschende Umsatzzahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. An der Spitze notierten zu Handelsende Anteile der ARM Holdings mit einem Plus von 4,4 Prozent, die rote Laterne ging an Interteck mit einem Minus von 1,9 Prozent. Starke Umsatzzahlen sorgten beim Einzelhandelskonzern Tesco für Zugewinne von 1,8 Prozent.

In der Schweiz hatte der Uhrenhersteller Swatch (Swatch (I)) starke Umsatzzahlen für das abgelaufene Jahr 2012 veröffentlicht. Demnach lag der Bruttoumsatz im Gesamtjahr 2012 mit 8,14 Mrd. Schweizer Franken (CHF) um 14,0 Prozent über dem Vorjahreswert. Dennoch verlor die Aktie bis Handelsende 0,8 Prozent an Wert. An der Spitze im SMI legten Papiere von Actelion 1,4 Prozent zu, am Indexende notierten Anteile von Richemont 2,1 Prozent leichter.

Im französischen CAC40 präsentierten sich Anteilsscheine von Alstom heute an der Spitze mit einem Zugewinn von 3,4 Prozent. Am unteren Ende verloren Gemalto-Papiere 4,6 Prozent an Wert.

Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia hat im vierten Quartal voraussichtlich besser abgeschnitten als zunächst erwartet. Wie der Konzern auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilte, hat die größte Konzernsparte Devices & Services im Schlussquartal 2012 die konzerneigenen Erwartungen beim Umsatz und Ergebnis übertroffen. Vor allem bei Mobiltelefonen, insbesondere beim neuen Modell "Lumia", wurde ein besser als erwartetes operatives Ergebnis erzielt, während gleichzeitig die operativen Ausgaben geringer als erwartet ausfielen. Zuletzt hatte Nokia für die Sparte Devices & Services eine bereinigte operative Marge von -6 Prozent (plus oder minus 4 Prozentpunkte) in Aussicht gestellt. Die Aktie notierte abschließend mit einem Plus von 13,5 Prozent.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.708,27 (+0,07 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.650,35 (-0,35 Prozent) FTSE 100 (London): 6.101,51 (+0,05 Prozent) CAC40 (Paris): 3.703,12 (-0,39 Prozent) MIB (Mailand): 17.451,07 (+0,72 Prozent) SMI (Zürich): 7.143,73 (-0,11 Prozent) ATX (Wien): 2.477,93 (-0,67 Prozent) (10.01.2013/ac/n/m)

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