15.01.2013 20:20
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Börsen in Europa-Schluss: Schwacher Handel, Burberry überrascht

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes zeigten am Dienstag schwache Tendenzen. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor 0,50 Prozent auf 2.701,59 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 fiel um 0,02 Prozent auf 2.634,32 Zähler. Die europäischen Länderbörsen wiesen uneinheitliche Tendenzen aus.

Im britischen Leitindex FTSE 100 stand die Burberry-Aktie (Burberry Group) mit einem Zugewinn von 4,6 Prozent an der Indexspitze. Der Luxusgüterkonzern hatte zuvor mit starken Umsatzzahlen für das abgelaufene Quartal überzeugt. So war der Umsatz um 9 Prozent auf 613 Mio. Britische Pfund gesteigert worden. Dahinter folgten Pearson mit einem Plus von 3,3 Prozent. Am Indexende gaben Arm Holdings und Anglo American 3,7 Prozent ab.

An der Spitze des Pariser CAC 40 gewannen PPR 2,6 Prozent, gefolgt von EDF (+2,1 Prozent) und Bouygues (+2,1 Prozent). Gleichzeitig trennten sich die Anleger bevorzugt von den Anteilsscheinen von Lafarge und BNP Paribas, die sich auf den letzten Plätzen des französischen Leitindex um 2,9 bzw. 3,1 Prozent verbilligten.

Im schweizerischen Leitindex SMI gewann die Geberit-Aktie (Geberit) 2,8 Prozent. Zuvor hatte der Konzern verzeichnete für das Jahr 2012 einen Umsatzanstieg von 3,1 Prozent auf 2,19 Mrd. CHF gemeldet. Dahinter legten Richemont 2,1 Prozent zu. Am Indexende gaben Papiere von Transocean 1,9 Prozent nach. Der schweizerische Schokoladenspezialist Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG konnte aufgrund eines starken Umsatzanstiegs für 2012 und eines positiven Ausblicks einen kräftigen Kursanstieg verzeichnen. Mit einem konsolidierten Jahresumsatz von fast 2,7 Mrd. Schweizer Franken (CHF) gelang es Lindt & Sprüngli, ungeachtet des schwierigen konjunkturellen Umfelds erneut deutlich schneller als die Gesamtschokolademärkte zu wachsen und in praktisch allen Ländern und Kategorien Marktanteile hinzu zu gewinnen. Lindt & Sprüngli erwartet, dass der Betriebsgewinn die Steigerung des Umsatzwachstums übertreffen wird. Die Erhöhung der Betriebsmarge soll somit im oberen Bereich der angekündigten Bandbreite von 20 bis 40 Basispunkten liegen. Der Partizipationsschein von Lindt & Sprüngli gewann 3,2 Prozent hinzu.

Im österreichischen Leitindex ATX wurde die Gewinnerliste von AMAG mit einem Wertzuwachs von 2,1 Prozent angeführt. Auf den Plätzen zwei und drei lagen OMV und RHI mit einem Plus von 1,7 bzw. 0,7 Prozent. Der österreichische Industriekonzern hat eine Kaufvereinbarung für den Erwerb von 43,6 Prozent des Aktienkapitals an der indischen Orient Refractories Ltd. (ORL) unterzeichnet und ein öffentliches Angebot angekündigt. Nachrichten gab es zudem vom Baukonzern STRABAG (STRABAG SE). Dieser schiebt seine geplanten Investitionen im Bereich Schwerkraftfundamenttechnologie für Offshore Wind bis auf weiteres auf. Die Aktie gab als zweitschlechtester ATX-Wert 2,9 Prozent nach. Schwächer tendierten nur Wienerberger, die 3,5 Prozent verloren.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.701,59 (-0,50 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.634,32 (-0,02 Prozent) FTSE 100 (London): 6.117,31 (+0,15 Prozent) CAC40 (Paris): 3.697,35 (-0,29 Prozent) MIB (Mailand): 17.467,48 (+0,44 Prozent) SMI (Zürich): 7.272,31 (+0,97 Prozent) ATX (Wien): 2.449,26 (-0,42 Prozent) (15.01.2013/ac/n/m)

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