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07.01.2013 20:31

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Börsen in Europa-Schluss: Schwacher Wochenauftakt, Banken im Blick

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Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes zeigten am Montag schwächere Tendenzen. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor 0,51 Prozent auf 2.695,56 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 stieg um 0,45 Prozent auf 2.641,20 Zähler. Die europäischen Länderbörsen wiesen weitgehend rote Vorzeichen aus.

Im britischen Leitindex FTSE 100 standen die Anteilsscheine von Barclays mit einem Zugewinn von 3,8 Prozent an der Indexspitze. Auch andere Bankenwerte waren gefragt, nachdem die Finanzinstitute nun bis 2019 Zeit haben, ihre Liquiditätsreserven auszuweiten. Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht hatte am Wochenende beschlossen, die Frist für eine Mindest-Liquiditätsquote (LCR) um vier Jahr nach hinten zu verschieben. Am Indexende gaben National Grid 2,4 Prozent ab.

In Paris fanden sich ebenfalls Finanztitel ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren wieder. An der Spitze des CAC 40 gewannen Credit Agricole 3,5 Prozent, gefolgt von Société Générale (+2,7 Prozent) und BNP Paribas (+1,9 Prozent). STMicro waren mit einem Kurszuwachs von 2,4 Prozent ebenfalls gefragt. Gleichzeitig trennten sich die Anleger bevorzugt von den Anteilsscheinen von EDF, die sich auf dem letzten Platz des französischen Leitindex um 2,6 Prozent verbilligten.

Auch im schweizerischen Leitindex SMI standen Bankwerte ganz oben auf der Kaufliste. Spitzenreiter war die Credit Suisse mit einem Plus von 3 Prozent. Daneben rückten UBS und Julius Bär um 2,6 bzw. 1,5 Prozent vor. Richemont wies am Indexende mit -1,5 Prozent die größten Abschläge Vorzeichen aus. Im Blickpunkt stand zudem der Pharma- und Medizintechnikkonzern Roche . Dieser hatte heute erklärt, dass er definitiv kein Interesse mehr an einer Übernahme von Illumina habe. Roche-Papiere gaben ein halbes Prozent nach.

Im österreichischen Leitindex ATX wurde die Gewinnerliste von Wienerberger mit einem Wertzuwachs von 1,9 Prozent angeführt. Auf den Plätzen zwei und drei lagen OMV und Mayr-Melnhof mit einem Plus von 1,2 bzw. 1,1 Prozent. Die rote Laterne wurde indes von Telekom Austria mit einem Minus von 1,4 Prozent getragen.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.695,56 (-0,51 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.641,20 (-0,45 Prozent) FTSE 100 (London): 6.064,58 (-0,41 Prozent) CAC40 (Paris): 3.704,64 (-0,68 Prozent) MIB (Mailand): 16.895,66 (-0,38 Prozent) SMI (Zürich): 7.049,30 (-0,14 Prozent) ATX (Wien): 2.484,01 (+0,04 Prozent) (07.01.2013/ac/n/m)

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