17.12.2012 20:11
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Börsen in Europa-Schluss: Zurückhaltender Wochenauftakt

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes tendierten am Montag schwächer. In Anbetracht des ungelösten US-Haushaltsstreits hielten sich die Anleger mit Neuengagements zurück. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor 0,10 Prozent auf 2.628,01 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 fiel um 0,07 Prozent auf 2.586,54 Zähler. Die europäischen Länderbörsen wiesen mehrheitlich Abschläge aus.

Die Handelsbilanz der Eurozone hat im Oktober mit einem größeren Überschuss geschlossen. Dies teilte das Europäische Statistikamt Eurostat im Rahmen seiner ersten Schätzung mit. So wurde im Euroraum (ER17) beim Handel mit Drittländern ein Überschuss von 10,2 Mrd. Euro ausgewiesen, nach einem Aktivsaldo von 9,5 Mrd. Euro im Vormonat und einem Passivsaldo von 0,7 Mrd. Euro im Oktober 2011. Hierbei fielen die saisonbereinigten Ausfuhren auf Monatssicht um 1,4 Prozent, während die Einfuhren um 0,6 Prozent stiegen. Ferner belief sich das Defizit der gesamten Union (EU27) auf 9,4 Mrd. Euro, nach einem Passivsalden von 12,5 Mrd. Euro im Vormonat und 11,3 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Die Exporte nahmen binnen Monatsfrist um 1,7 Prozent ab, während die Importe um 0,3 Prozent zunahmen. Unterdessen hat sich der Anstieg der europäischen Arbeitskosten pro Stunde hat sich im dritten Quartal beschleunigt. In der Eurozone (EZ17) kletterten die Kosten binnen Jahresfrist um 2,0 Prozent, nach 1,9 Prozent im Vorquartal. In der gesamten EU (EU27) zogen die Arbeitskosten um 1,9 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal an, während sie sich im vorangegangenen Vierteljahr ebenfalls um 1,9 Prozent erhöht hatten.

In Großbritannien gaben Rolls-Royce Group um 1,2 Prozent nach. Der Triebwerkshersteller hat einen Auftrag von der finnischen Marine erhalten. So wurde man damit beauftragt, der Marine Alutech Oy Ab Wasserstrahlantriebe für deren Patrouillenboote vom Typ Watercat M18 AMC zu liefern. Im FTSE 100 standen International Consolidated Airlines mit einem Zugewinn von 3,3 Prozent ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren, während gleichzeitig auf dem letzten Platz Aggreko um 21,7 Prozent einbrachen.

Im französischen Leitindex CAC 40 standen Alcatel-Lucent mit einem Plus von 5,8 Prozent hoch im Kurs. Gleichzeitig ging es für Danone am Indexende um 1,8 Prozent nach unten.

In der Schweiz ging es für Holcim als zweitschwächster Wert im SMI um 0,8 Prozent nach unten. Der Zementhersteller teilte mit, dass er im Rahmen der Holcim Leadership Journey eine schlankere Managementstruktur in Europa eingeführt hat, um der niedrigeren Bauaktivität Rechnung zu tragen. So werden in der Konzernregion Europa nun die Produktionskapazitäten in allen Segmenten weiter angepasst. Die identifizierten und bereits eingeleiteten Maßnahmen werden zu jährlichen Kosteneinsparungen von mindestens 120 Mio. Schweizer Franken (CHF), zu einer besseren Kapazitätsauslastung und einer effektiveren Zuteilung der Investitionen führen. Die zusätzlichen kassenwirksamen Restrukturierungskosten im vierten Quartal 2012 belaufen sich auf rund 100 Mio. CHF. Die Abschreibungen auf Sachanlagen belaufen sich auf 410 Mio. CHF und werden ebenfalls im vierten Quartal 2012 verbucht. Unterdessen verzeichneten Zurich Insurance Group einen Aufschlag von 0,2 Prozent. Der Versicherungskonzern schätzt die kumulierten Schäden im Zusammenhang mit dem Sturm "Sandy" auf rund 700 Mio. US-Dollar nach Abzug von Rückversicherungen. Dabei entfallen davon 40 Mio. US-Dollar auf Farmers Re im Zusammenhang mit der Rückversicherungsdeckung zugunsten der Farmers Exchanges. Größter Gewinner im SMI waren Geberit-Aktien mit einem Plus von 1,3 Prozent, während am Indexende SGS 0,9 Prozent einbüßten.

H&M (HennesMauritz AB (HM, H&M)) verteuerten sich um 3,8 Prozent. Die Bekleidungskette konnte im November mit einem Umsatzanstieg aufwarten. Jedoch gingen die vergleichbaren Filialumsätze zurück.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.628,01 (-0,10 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.586,54 (-0,07 Prozent) FTSE 100 (London): 5.912,15 (-0,16 Prozent) CAC40 (Paris): 3.638,10 (-0,14 Prozent) MIB (Mailand): 16.004,73 (+0,61 Prozent) SMI (Zürich): 6.897,10 (-0,08 Prozent) ATX (Wien): 2.369,10 (+0,08 Prozent) (17.12.2012/ac/n/m)

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16.06.2014HennesMauritz AB (HM, H&M) buySociété Générale Group S.A. (SG)
17.12.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) kaufenUBS AG
28.11.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) verkaufenJefferies & Company Inc.
30.09.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) haltenIndependent Research GmbH
29.08.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) kaufenBarclays Capital
16.06.2014HennesMauritz AB (HM, H&M) buySociété Générale Group S.A. (SG)
17.12.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) kaufenUBS AG
29.08.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) kaufenBarclays Capital
29.07.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) kaufenDeutsche Bank AG
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30.09.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) haltenIndependent Research GmbH
13.08.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) haltenCredit Suisse Group
13.08.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) haltenNomura
20.06.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) haltenSociété Générale Group S.A. (SG)
13.06.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) haltenCitigroup Corp.
28.11.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) verkaufenJefferies & Company Inc.
13.06.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) verkaufenBernstein
12.06.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) verkaufenBernstein
29.05.2013HennesMauritz AB (HM, H&M) verkaufenGoldman Sachs Group Inc.
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