DAX6.264-0,3%  Dow12.394-0,2%  Euro1,2360-0,1% 
ESt502.1190,1%  Nas2.827-0,4%  Öl101,8-1,4% 
TDax751,00,0%  Nikkei8.543-1,1%  Gold1.562-0,0% 
Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)News + AdhocBilanz/GuVTermineZertifikateDepot
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenDividende/HVProfilOptionsscheineWatchlist
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichInsidertradesKnock-outsmyHome
OrderbuchRealtime StuttgartRSS FeedAnalyseim ForumFondsSenden/Drucken
HistorischRealtime PushmyNews neu IR-DatenAnleihen
handeln

31.08.2010 14:10

Senden

Börsen in Europa am Mittag: Die Bären in der Überzahl, Carrefour im Blick

Carrefour zu myNews hinzufügen Was ist das?


Zürich (aktiencheck.de AG) - Die europäischen Börsen liegen nach wie vor im Minus. Der Dow Jones EURO STOXX 50 kommt aktuell um 1,26 Prozent zurück auf 2.585,29 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 verliert 1,15 Prozent auf 2.419,96 Zähler. Der in Paris berechnete EURONEXT 100 büßt 1,26 Prozent ein auf 625,10 Stellen. Die europäischen Länderbörsen tendieren ebenfalls schwach.

Die Arbeitsmarktsituation im Euroraum hat sich im Juli stabilisiert. In der Eurozone (EZ16) verharrte die Arbeitslosenquote bei 10,0 Prozent. Gleichzeitig blieb die Arbeitslosenquote der gesamten Union (EU27) unverändert bei 9,6 Prozent. Dagegen sind die Verbraucherpreise in der Eurozone im August mit vermindertem Tempo angestiegen. So gab die jährliche Inflationsrate auf 1,6 Prozent nach, während sie im Vormonat noch bei 1,7 Prozent gestanden hatte.

Die Wall Street dürfte heute im Minus eröffnen und damit an die deutlichen Vortagesverluste anknüpfen. Aktuell geben der Dow Jones Future 0,46 Prozent, der S&P 500 Future 0,54 Prozent und der Nasdaq 100 Future 0,53 Prozent ab. In den USA stehen im weiteren Handelsverlauf der Einkaufsmanagerindex, der State Street Investor Confidence Index, das Verbrauchervertrauen und am Abend das FOMC Sitzungsprotokoll auf der Agenda.

Rio Tinto (Rio Tinto) geben im FTSE 100 in London leicht ab. Der Bergbaukonzern hat weitere Investitionen in Zusammenhang mit dem Ausbau der Aktivitäten im Bereich Eisenerz angekündigt. Demnach werde man insgesamt 1,6 Mrd. Dollar für die Entwicklung des Eisenerzprojekts "Hope Downs 4" in Westaustralien ausgeben. Der Großteil dieses Betrags soll zur Erschließung und Entwicklung der Mine verwendet werden, wobei man die Kosten in Höhe von 1,2 Mrd. Dollar zur Hälfte mit dem Joint Venture-Partner Hope Downs Iron Ore teilen wird. Am Indexende sacken Intercontinental Hotels um 4,3 Prozent ab. Daneben verlieren unter anderem Barclays 2,8 Prozent, Eurasian 2,7 Prozent und Lloyds 2,3 Prozent.

Der französische Einzelhandelskonzern Carrefour hat im ersten Halbjahr mehr verdient. Die Erlöse stiegen um 6 Prozent auf 41,97 Mrd. Euro. Um Wechselkurseffekte und Kalendereffekte bereinigt lag das Umsatzplus bei 1,8 Prozent. Das EBIT kletterte auf 712 Mio. Euro, nach 507 Mio. Euro im Vorjahr. Getragen wurde die positive Ergebnisentwicklung unter anderem durch das starke Umsatzwachstum in den so genannten Emerging Markets. Carrefour verlieren im CAC40 in Paris inzwischen 1,6 Prozent. Schwächster Wert ist Crédit Agricole mit einem Abschlag von 3,2 Prozent. Hermes (Hermès International) sacken im breiten Markt um über 4 Prozent ab. Der Luxusartikel-Hersteller hat in der ersten Jahreshälfte Umsatz und Gewinn gesteigert. Unternehmensangaben zufolge erhöhten sich die Umsatzerlöse um 23 Prozent auf 1,07 Mrd. Euro. Der Nettogewinn konnte um 55 Prozent auf 194,6 Mio. Euro zulegen.

Der niederländische Versicherungskonzern AEGON hat einen weiteren Teil der im Zuge der Finanzhilfen in Anspruch genommenen Staatshilfen zurückgezahlt. So habe man am Montag inklusive Zinsen und Gebühren insgesamt 563 Mio. Euro an die Niederlande überwiesen. Davon entfielen 500 Mio. Euro auf die von AEGON in Anspruch genommenen Staatshilfen. Insgesamt hat AEGON damit 1,5 Mrd. Euro der Staatshilfen in Höhe von insgesamt 3 Mrd. Euro zurückgeführt. AEGON sacken im AEX um 2,9 Prozent ab. Am Indexende kommen ASML um über 4 Prozent zurück.

Der österreichische Baukonzern STRABAG (STRABAG SE) konnte im ersten Halbjahr einen Ergebnisanstieg ausweisen. Der Umsatz lag mit 5,04 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert von 5,35 Mrd. Euro. Beim EBIT wurde ein Minus von 10,4 Mio. Euro ausgewiesen, nachdem man im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis einen Verlust von 11,1 Mio. Euro verzeichnet hatte. Für das laufende Fiskaljahr zeigte sich der Konzern weiterhin optimistisch und geht gegenüber dem Vorjahr von einem stabilen Ergebnis aus. STRABAG verlieren im ATX 1,4 Prozent.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.585,29 (-1,26 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.419,96 (-1,15 Prozent) EURONEXT 100: 625,10 (-1,26 Prozent) FTSE 100 (London): 5.148,20 (-1,03 Prozent) CAC40 (Paris): 3.443,83 (-1,24 Prozent) MIB (Mailand): 19.536,38 (-0,83 Prozent) IBEX 35 (Madrid): 9.992,10 (-1,42 Prozent) SMI (Zürich): 6.141,96 (-1,02 Prozent) ATX (Wien): 2.391,87 (-1,10 Prozent) (31.08.2010/ac/n/m)

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 
  • Relevant
  • Alle
    3
  • vom Unternehmen
    1
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Carrefour S.A. zu myNews hinzufügen Was ist das?
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
18.04.12Carrefour verkaufenIndependent Research GmbH
17.04.12Carrefour verkaufenHamburger Sparkasse AG (Haspa)
17.04.12Carrefour holdING
13.04.12Carrefour reduceCommerzbank Corp. & Markets
13.04.12Carrefour neutralExane-BNP Paribas SA
26.03.12Carrefour kaufenDie Actien-Börse
09.11.11Carrefour buyUniCredit Research
14.10.11Carrefour outperformExane-BNP Paribas SA
10.10.11Carrefour outperformExane-BNP Paribas SA
05.09.11Carrefour outperformExane-BNP Paribas SA
17.04.12Carrefour holdING
13.04.12Carrefour neutralExane-BNP Paribas SA
12.04.12Carrefour neutralSarasin Research
11.04.12Carrefour neutralNomura
11.04.12Carrefour neutralJ.P. Morgan Cazenove
18.04.12Carrefour verkaufenIndependent Research GmbH
17.04.12Carrefour verkaufenHamburger Sparkasse AG (Haspa)
13.04.12Carrefour reduceCommerzbank Corp. & Markets
12.04.12Carrefour reduceCommerzbank Corp. & Markets
12.04.12Carrefour sellING
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Carrefour S.A. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

ANZEIGE

Meistgelesene Carrefour News 1M

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen