26.03.2012 13:46
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Börsen in Europa am Mittag: Indizes weisen moderate Zugewinne aus

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte tendieren am Montag zur Mittagszeit moderat im Plus. Dabei stützen gute Wirtschaftsdaten aus Deutschland und die sich abzeichnende positive Eröffnung an der Wall Street. Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewinnt derzeit 0,03 Prozent auf 2.526,10 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 verbessert sich um 0,36 Prozent auf 2.497,81 Zähler. Die europäischen Länderbörsen zeigen keine einheitliche Tendenz.

An den US-Börsen zeichnet sich heute eine positive Handelseröffnung ab. So geht es für den Dow Jones Future derzeit um 0,35 Prozent nach oben. Der NASDAQ-Future rückt um 0,48 Prozent vor, während der S&P-Future um 0,29 Prozent steigt. Aus den USA werden heute die anstehenden Hausverkäufe gemeldet.

Das italienische Verbrauchervertrauen hat sich im März nach Angaben der nationalen Statistikbehörde Istat verbessert. So erhöhte sich der saisonbereinigte Stimmungs-Index auf 96,8 Punkte. Davor hatte er im Februar nur bei 94,4 Punkten gelegen.

In Großbritannien fliegen easyJet (Easyjet) um 7,3 Prozent vor, nachdem die Billigfluglinie überraschend ihre Ergebnisprognose für das erste Halbjahr nach oben revidiert hat. So erwartet easyJet für das erste Halbjahr des laufenden Fiskaljahres lediglich einen Vorsteuerverlust im Bereich von 110 bis 120 Mio. Britische Pfund (GBP), nachdem man zuletzt ein Minus von 140 bis 160 Mio. GBP beim Vorsteuerergebnis für das erste Halbjahr in Aussicht gestellt hatte. Daneben legen BG Group um 1,8 Prozent zu. Der Energie- und Erdgasversorger ist bei einer Explorationsbohrung erneut auf Erdgas gestoßen. So hat man im Rahmen einer Offshore-Bohrung südlich von Tansania ein Erdgasvorkommen entdeckt. Das Gesamtvolumen der Lagerstätte liegt voraussichtlich bei 2,5 bis 4,4 Billionen Kubikfuß Erdgas. Der Erdgasfund wurde in einer Tiefe von 1.150 Metern gemacht.

In Frankreich fahren Peugeot mit einem Abschlag von 1,1 Prozent hinterher. Der Automobilhersteller und General Motors , die zuletzt eine Allianz vereinbart haben, wollen Presseangaben zufolge bis Oktober vier gemeinsame Projekte auf den Weg bringen. Wie es heißt, könnten die Konzerne u.a. einen Kleinwagen für die Emerging Markets auf den Markt bringen, insbesondere in Lateinamerika. Zudem sei die Einführung eines CO2-armen Kleinwagens, eines Mittelklassefahrzeugs sowie einer Limousine möglich. Daneben legen Renault um 0,7 Prozent zu, während Technip mit einem Zugewinn von 4 Prozent auch zur Mittagszeit die Gewinnerliste im CAC 40 anführen. Die rote Laterne wird von Crédit Agricole mit einem Wertverlust von 1,8 Prozent getragen.

Roche (Roche) verbessern sich um 0,6 Prozent. Der Medizintechnikkonzern hat die Annahmefrist seines Übernahmeangebots für den US-Konzern Illumina erneut verlängert. Demnach können die Aktionäre des US-Konzerns die Offerte in Höhe von 44,50 US-Dollar je Aktie nun noch bis zum 20. April 2012 (zuletzt: 23. März 2012) annehmen. Bislang wurden den Angaben zufolge im Rahmen des Übernahmeangebots 144.208 Illlumina-Anteilsscheine angedient. Daneben verteuern sich Richemont um 1,3 Prozent. Der Luxusgüterkonzern teilte mit, dass Stanislas de Quercize mit Wirkung zum Jahresende zum neuen CEO von Cartier bestellt wurde. Er folgt damit auf Bernard Fornas, der Anfang dieses Monats 65 Jahre alt geworden ist. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich im Schweizer Leitindex SMI weiterhin die Papiere von Transocean mit einem Wertzuwachs von 1,8 Prozent, während sich die Investoren gleichzeitig weiterhin bevorzugt von den Anteilsscheinen von Givaudan trennen, die am Indexende um 0,6 Prozent nachgeben.

Um die zum Verkauf stehende asiatische Lebensversicherungssparte des niederländischen Allfinanzkonzerns ING Groep könnte einem Medienbericht zufolge ein milliardenschwerer Bieterwettstreit entbrennen. Wie es heißt, haben der führende US-Lebensversicherer MetLife und der zweitgrößte US-Lebensversicherer Prudential Financial bereits die schweizerische Großbank Credit Suisse Group (Credit Suisse Group (CS Group) (N)) und die zur Bank of America gehörende Konzernsparte Merrill Lynch als Berater für ein mögliches Gebot für die Lebensversicherungssparte von ING in Asien engagiert. Die Anteilsscheine der ING Groep rücken um 0,8 Prozent vor.

BWT (BWT) notieren mit 1,4 Prozent im Minus. Das österreichische Wassertechnologie-Unternehmen musste im abgelaufenen Fiskaljahr trotz höherer Umsatzerlöse einen Gewinnrückgang ausweisen. In Zusammenhang mit dem Ertragsrückgang wurde vor allem auf das 2011 gestartete Investitionsprogramm verwiesen. Für das laufende Fiskaljahr 2012 erwartet der Konzern weitere Umsatzzuwächse sowie höhere Werbeinvestitionen und ein nahezu unverändertes Ergebnis. Daneben geht es für IMMOFINANZ (IMMOFINANZ Immobilien Anlagen) ebenfalls um 1,4 Prozent nach unten, nachdem der Immobilienkonzern bereits am Freitag bekannt gab, dass man den Erwerb der restlichen 50 Prozent des Einkaufszentrums Golden Babylon Rostokino vom Co-Eigentümer Patero per 21. März 2012 vereinbart hat.

Scania (Scania AB (B)) fahren um 1 Prozent vor, nachdem der Nutzfahzeughersteller einen weiteren Großauftrag aus China erhalten hat. Wie bereits gestern bekannt gegeben wurde, hat der chinesische Zementpumpenhersteller Zoomlion weitere 435 Lkw bei dem schwedischen Konzern geordert.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.526,10 (+0,03 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.497,81 (+0,36 Prozent) FTSE 100 (London): 5.874,89 (+0,34 Prozent) CAC40 (Paris): 3.471,85 (-0,12 Prozent) MIB (Mailand): 16.455,21 (-0,18 Prozent) IBEX 35 (Madrid): 8.175,40 (-1,28 Prozent) SMI (Zürich): 6.268,31 (+0,45 Prozent) ATX (Wien): 2.175,21 (-0,19 Prozent) (26.03.2012/ac/n/m)

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25.02.2013Roche kaufenS&P Equity Research
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01.02.2013Roche kaufenJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
31.01.2013Roche kaufenBarclays Capital
25.02.2013Roche kaufenS&P Equity Research
01.02.2013Roche kaufenJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
31.01.2013Roche kaufenBarclays Capital
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22.02.2013Roche haltenCitigroup Corp.
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