29.11.2012 13:37
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Börsen in Europa am Mittag: Indizes zeigen sich weiter in guter Verfassung

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes notieren im Donnerstaghandel auch zur Mittagszeit im grünen Bereich. Die Kauflaune der Investoren wird dabei weiter durch einen gestiegenen Optimismus, dass der US-Haushaltsstreit bald beigelegt werden kann, angeheizt. Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145/ WKN 965814) gewinnt 1,06 Prozent auf 2.573,74 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 legt um 0,71 Prozent zu auf 2.550,64 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen Aufschläge aus.

Die Wirtschaftsstimmung in der EU hat sich im November verbessert. Dies gab die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen der EU-Kommission am heute bekannt. So erhöhte sich der Sammel-Index zur Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung in der gesamten Union (EU27) auf 88,1 Punkte, nach 86,1 Punkten im Oktober. Daneben stieg der Index für die Eurozone auf 85,7 Zähler, während er im Vormonat bei 84,3 Punkten gestanden hatte. Unterdessen hat sich auch das Geschäftsklima in der Eurozone im November verbessert. Dies teilte die Generaldirektion Wirtschaft der EU-Kommission mit. So erhöhte sich der entsprechende Indexstand auf -1,19 Punkte, nach -1,61 Punkten im Vormonat und -0,37 Punkten im November 2011.

Die Wall Street dürfte heute mit grünen Vorzeichen in den Handel starten. So rückt der Dow Jones Future derzeit um 0,53 Prozent vor. Der NASDAQ-Future legt um 0,61 Prozent zu, während der S&P-Future 0,62 Prozent gewinnt. Aus den USA werden heute das BIP, die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die anstehenden Hausverkäufe gemeldet.

Im Blickfeld der Investoren steht im britischen Handel die Aktie von Kingfisher , die sich um 1,4 Prozent verbilligt. Die Baumarktkette veröffentlichte heute ihr Trading Update für das dritte Quartal. Demnach wurde ein Umsatzrückgang ausgewiesen. Die um Wechselkursschwankungen bereinigten Umsätze konnten jedoch leicht zulegen. Der Gewinn (Retail Profit) verringerte sich ebenfalls, wobei auf Basis konstanter Währungen ein ganz kleines Plus ausgewiesen wurde. Laut CEO Ian Cheshire bleiben die Märkte schwierig, das Verbrauchervertrauen sei nach wie vor schwach. Daher konzentriere man sich weiter auf Margen, Kosten und Barmittel.

Im französischen Leitindex CAC 40 können sich auch im Mittagshandel STMicroelectronics mit einem Zugewinn von 3,1 Prozent an die Indexspitze setzen. Gleichzeitig geben EDF als einziger Verlierer um 2,5 Prozent nach.

Im österreichischen Leitindex ATX verzeichnen mit Österreichische Post und Strabag zwei Titel rote Vorzeichen. Gleichzeitig stehen Banktitel hoch im Kurs. Auf den ersten drei Plätzen der Gewinnerliste rücken indes CA Immobilien Anlagen, Schoeller-Bleckmann und Erste Group Bank um jeweils 2,4 Prozent vor.

Zurich Insurance Group (Zurich Insurance Group) teilte mit, dass sein Management-Team anlässlich des heutigen Investorentags über die drei Geschäftssegmente - Schadenversicherung (General Insurance), Lebensversicherung (Global Life) und Farmers - sowie das Kapitalmanagement und Zurichs Geschäft in Lateinamerika informieren wird. Den Angaben zufolge hält der Konzern an seinem strategischen Ziel fest, langfristig eine Eigenkapitalrendite basierend auf dem operativen Betriebsgewinn nach Steuern von 16 Prozent zu erzielen. Wie jedoch im letzten Jahr bereits mitgeteilt, ist im derzeitigen Umfeld eine um 2 Prozentpunkte niedrigere Eigenkapitalrendite realistischer. Die Anteilsscheine des Versicherungskonzerns verbessern sich als Spitzenreiter im SMI um 2,2 Prozent. Alle 20 Werte notieren auch zur Mittagszeit im Plus. Dabei fallen die Zuwächse bei Givaudan mit 0,2 Prozent am kleinsten aus.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.573,74 (+1,06 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.550,64 (+0,71 Prozent) FTSE 100 (London): 5.851,50 (+0,83 Prozent) CAC40 (Paris): 3.547,25 (+0,91 Prozent) MIB (Mailand): 15.783,53 (+2,14 Prozent) SMI (Zürich): 6.805,36 (+0,72 Prozent) ATX (Wien): 2.284,75 (+1,21 Prozent) (29.11.2012/ac/n/m)

Nachrichten zu Zurich Insurance Group AG (Zürich)

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16.01.2017Zurich Insurance Group OutperformCredit Suisse Group
13.01.2017Zurich Insurance Group buyHSBC
12.01.2017Zurich Insurance Group SellSociété Générale Group S.A. (SG)
05.01.2017Zurich Insurance Group UnderperformBernstein Research
05.01.2017Zurich Insurance Group NeutralJP Morgan Chase & Co.
16.01.2017Zurich Insurance Group OutperformCredit Suisse Group
13.01.2017Zurich Insurance Group buyHSBC
14.12.2016Zurich Insurance Group overweightJP Morgan Chase & Co.
13.12.2016Zurich Insurance Group OutperformCredit Suisse Group
12.12.2016Zurich Insurance Group overweightBarclays Capital
05.01.2017Zurich Insurance Group NeutralJP Morgan Chase & Co.
08.12.2016Zurich Insurance Group HoldJefferies & Company Inc.
07.12.2016Zurich Insurance Group neutralRobert W. Baird & Co. Incorporated
27.11.2016Zurich Insurance Group Equal-WeightMorgan Stanley
18.11.2016Zurich Insurance Group NeutralUBS AG
12.01.2017Zurich Insurance Group SellSociété Générale Group S.A. (SG)
05.01.2017Zurich Insurance Group UnderperformBernstein Research
29.11.2016Zurich Insurance Group ReduceKepler Cheuvreux
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17.11.2016Zurich Insurance Group ReduceKepler Cheuvreux
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