23.11.2012 13:44
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Börsen in Europa am Mittag: Kaum verändert, EADS unter Druck

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes tendieren am letzten Handelstag der Woche zur Mittagszeit in einem nachrichtenarmen Umfeld kaum verändert. Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145/ WKN 965814) verliert 0,10 Prozent auf 2.532,68 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 legt um 0,01 Prozent zu auf 2.520,76 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen mehrheitlich Aufschläge aus.

Die Wall Street dürfte heute mit uneinheitlicher Tendenz in den Handel starten. So geht es für den Dow Jones Future derzeit um 0,05 Prozent nach unten. Der NASDAQ-Future steigt um 0,13 Prozent, während der S&P-Future um 0,02 Prozent nachgibt. Aus den USA werden heute keine marktbewegenden Konjunkturdaten gemeldet.

Die spanischen Erzeugerpreise haben sich im Oktober nach Angaben der nationalen Statistikbehörde INE mit abgebremstem Tempo erhöht. Im Vorjahresvergleich verringerte sich die Teuerungsrate auf 3,5 Prozent, nachdem sie im September noch bei 3,8 Prozent gestanden hatte. Binnen Monatsfrist sanken die Preise auf Produzentenebene erneut um 0,1 Prozent, nach einem Preisrückgang um 0,1 Prozent im September.

Der Umsatz des italienischen Einzelhandels hat sich im September nach Angaben der nationalen Statistikbehörde Istat erhöht. Auf Monatssicht stiegen die Einzelhandelsumsätze um 0,1 Prozent. Davor waren sie im August unverändert geblieben. Zudem schrumpften die Umsatzerlöse der Einzelhändler in der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent.

Das Geschäftsklima im französischen Verarbeitenden Gewerbe hat sich im November nach Angaben der nationalen Statistikbehörde INSEE verbessert. So erhöhte sich der entsprechende saisonbereinigte Stimmungsindex auf 88 Punkte. Für den Vormonat war noch ein Indexstand von 85 Punkten ermittelt worden. Die Bundesregierung will derweil einem Medienbericht zufolge bei ihrem geplanten Einstieg beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS EADS-Anteile vom französischen Staat übernehmen. Wie es heißt, habe die Bundesregierung die staatseigene Förderbank KfW beauftragt, direkt Gesellschafter-Anteile vom französischen Staat zu kaufen. In der Folge würde die KfW deutlich weniger Aktien von Daimler übernehmen. Der Autobauer hält bislang noch 15 Prozent der Aktien und möchte diese verkaufen. Bislang war immer geplant, dass diese an den deutschen Staat gehen sollten. EADS fliegen mit einem Abschlag von 1,5 Prozent hinterher. Am schlechtesten läuft es derweil für France Télécom mit einem Wertverlust von 2 Prozent. Hoch im Kurs stehen unterdessen EDF, die sich als Spitzenreiter im CAC 40 um 4,2 Prozent verbessern.

Das Bundeskartellamt hat dem österreichischen Faserhesteller Lenzing die Mehrheits-Übernahme der in Kelheim ansässigen Kelheim Hygiene Fibres GmbH untersagt. Der Titel verbessert sich um 0,2 Prozent. Im österreichischen Leitindex ATX finden sich zur Stunde Strabag und Schoeller-Bleckmann mit einem Zugewinnen von jeweils 1,9 Prozent ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren wieder. Gleichzeitig notieren mit OMV und Conwert Immobilien nur zwei Werte im Minus.

Actelion (Actelion) rücken um 0,3 Prozent vor. Der Pharmakonzern hat bereits gestern einen Zulassungsantrag für das Medikament Macitentan (Opsumit zur Behandlung von Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereicht. Im schweizerischen Leitindex SMI können sich derweil auch zur Mittagszeit Adecco mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent an die Indexspitze setzen. Die rote Laterne wird unterdessen von Richemont mit einem Minus von 0,3 Prozent getragen.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.532,68 (-0,10 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.520,76 (+0,01 Prozent) FTSE 100 (London): 5.799,48 (+0,15 Prozent) CAC40 (Paris): 3.499,00 (+0,02 Prozent) MIB (Mailand): 15.521,39 (-0,21 Prozent) SMI (Zürich): 6.699,15 (+0,30 Prozent) ATX (Wien): 2.226,44 (+0,57 Prozent) (23.11.2012/ac/n/m)

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23.05.2017Airbus SE (ex EADS) buyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
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