24.01.2013 13:54
Bewerten
 (0)

Börsen in Europa am Mittag: Leichte Verluste, Nokia im Blick

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indices bewegen sich im Donnerstaghandel zur Mittagszeit knapp in der Verlustzone. Im Blickfeld der Investoren stehen dabei auch diverse Konjunkturdaten. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verliert derzeit 0,18 Prozent auf 2.703,33 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 verschlechtert sich um 0,17 Prozent auf 2.645,12 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen mehrheitlich grüne Vorzeichen aus.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Januar im Verarbeitenden Gewerbe bei 47,5 Punkten. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 46,6 Punkten gerechnet worden. Die saisonbereinigte Leistungsbilanz für die Eurozone weist derweil im November einen Überschuss in Höhe von 14,8 Mrd. Euro aus, verglichen mit einem Plus von 8,0 Mrd. Euro im Vormonat (revidiert von zuvor veröffentlichten +3,9 Mrd. Euro). Ohne Bereinigung ergibt sich für den Berichtsmonat ein Plus in Höhe von 19,8 Mrd. Euro. Die Handelsbilanz weist einen Überschuss in Höhe von 12,6 Mrd. Euro aus, die Dienstleistungsbilanz zeigt ein Plus von 7,1 Mrd. Euro, die Einkommensbilanz einen Überschuss von 2,6 Mrd. Euro. Nur die Transferbilanz ist mit 7,5 Mrd. Euro defizitär.

An den US-Börsen zeichnet sich derzeit eine uneinheitliche Handelseröffnung ab. So geht es für den Dow Jones Future derzeit um 0,09 Prozent nach oben. Der NASDAQ-Future verschlechtert sich um 1,44 Prozent, während der S&P-Future um 0,25 Prozent fällt. Aus den USA werden heute die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Frühindikatoren gemeldet.

Im Blickfeld der Investoren stehen heute auch die Zahlen des Mobiltelefonherstellers Nokia . Das Unternehmen musste im vierten Quartal einen Umsatzrückgang ausweisen, konnte gleichzeitig aber wieder einen Gewinn erwirtschaften. Allerdings streicht die Gesellschaft ihre Dividende. Der Titel bricht um 5,6 Prozent ein.

Der französische Einkaufsmanagerindex für Januar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 42,9 Punkten. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 44,6 Punkten veröffentlicht worden. Erwartet wurde der Index hingegen mit einem Stand von 45,1 Punkten. Der französische Dienstleistungsindex notiert derweil in der ersten Veröffentlichung im Januar bei 43,6 Punkten. Im Vormonat hatte der Index noch bei 45,2 Punkten gestanden. Erwartet wurde der Serviceindex bei 45,6 Punkten. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich im französischen Leitindex CAC 40 im Mittagshandel die Anteilsscheine von Vallourec mit einem Zugewinn von 3,5 Prozent wieder. Gleichzeitig trennen sich die Investoren nach wie vor bevorzugt von den Titeln von Michelin, die auf dem letzten Platz mit einem Abschlag von 2 Prozent hinterherrollen.

In der Schweiz rücken Roche um 0,9 Prozent vor. Der Pharmakonzern hat für das Krebsmedikament Avastin eine weitere Zulassung in den USA erhalten. Besser läuft es im schweizerischen Leitindex SMI nur noch für Holcim sowie UBS und Credit Suisse, während die rote Laterne weiterhin von Adecco mit einem Minus von 1,3 Prozent getragen wird.

Bereits gestern hat der Industriekonzern RHI seinen Ausblick für 2013 bestätigt. Das Papier verbilligt sich um 0,3 Prozent. Im österreichischen Leitindex ATX geben am Indexende EVN um 1,6 Prozent nach, während die Gewinnerliste von Österreichische Post mit einem Wertzuwachs von 1,7 Prozent angeführt wird.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.703,33 (-0,18 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.645,12 (-0,17 Prozent) FTSE 100 (London): 6.217,69 (+0,32 Prozent) CAC40 (Paris): 3.726,88 (+0,02 Prozent) MIB (Mailand): 17.572,06 (-0,04 Prozent) SMI (Zürich): 7.417,77 (+0,35 Prozent) ATX (Wien): 2.435,58 (-0,16 Prozent) (24.01.2013/ac/n/m)

Nachrichten zu Nokia Oyj (Nokia Corp.)

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Business Insider
Das iPhone ist eines der beliebtesten Smartphones der Gegenwart und es scheint so, als würde die Welt derzeit ganz sehnsüchtig darauf warten, dass das iPhone 8 auf den Markt gebracht wird. Doch aktuelle Smartphones bringen nicht nur Vorteile mit sich.

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Nokia Oyj (Nokia Corp.)

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
20.02.2017Nokia buyGoldman Sachs Group Inc.
07.02.2017Nokia overweightMorgan Stanley
03.02.2017Nokia buyS&P Capital IQ
03.02.2017Nokia buyDeutsche Bank AG
03.02.2017Nokia buyUBS AG
20.02.2017Nokia buyGoldman Sachs Group Inc.
07.02.2017Nokia overweightMorgan Stanley
03.02.2017Nokia buyS&P Capital IQ
03.02.2017Nokia buyDeutsche Bank AG
03.02.2017Nokia buyUBS AG
02.02.2017Nokia Equal-WeightMorgan Stanley
10.10.2016Nokia Equal-WeightMorgan Stanley
25.08.2016Nokia HaltenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
12.08.2016Nokia Equal-WeightMorgan Stanley
05.08.2016Nokia Equal-WeightMorgan Stanley
15.04.2015Nokia VerkaufenIndependent Research GmbH
14.04.2015Nokia SellS&P Capital IQ
14.04.2015Nokia UnderperformBernstein Research
06.03.2015Nokia VerkaufenIndependent Research GmbH
15.11.2014Nokia SellS&P Capital IQ
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Nokia Oyj (Nokia Corp.) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Analysen
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX geht tief im Minus ins Wochenende -- Dow Jones leicht im Plus -- BASF-Aktie fällt trotz höherem Quartalsergebnis -- Rocket Internet, NVIDIA, Nordex im Fokus

Griechischer Zentralbankchef Stournaras dringt auf Einigung mit Gläubigern. VW-Führungsspitze verdient künftig weniger. Risse in Triebwerken des Bundeswehr-Pannenfliegers A400M. Kongress-Rede Trumps birgt Sprengkraft für die Börsen. ProSiebenSat.1-Aktien fallen - Analyst will klarere Digitalstrategie. Bitcoin erreicht neues Rekordhoch. Warum die Deutschen einfach keine Lust auf Aktien haben. RBS verliert seit 2008 rund 58 Milliarden Pfund.

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Die Top-Positionen von Warren Buffett
Jetzt durchklicken
Jetzt durchklicken
Welche Airline schneidet am besten ab?
Jetzt durchklicken
Diese 10 Automobil Neuheiten gibt es bei der Detroit Auto Show 2017
Jetzt durchklicken
Diese 10 Aktien kann sich nicht jeder Investor leisten
Jetzt durchklicken
mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Wertpapiere besitzen Sie?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Nordex AGA0D655
BASFBASF11
Daimler AG710000
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
BayerBAY001
Deutsche Telekom AG555750
BMW AG519000
TeslaA1CX3T
Allianz840400
E.ON SEENAG99
ProSiebenSat.1 Media SEPSM777
NVIDIA Corp.918422