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15.01.2013 13:49

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Börsen in Europa am Mittag: Weiter im Minus, Rio Tinto im Blick

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Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes tendieren im Dienstaghandel auch zur Mittagszeit schwächer. Als Belastungsfaktor erweisen sich dabei auch die Zahlen zum Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2012, die etwas schlechter als erwartet ausgefallen waren. Des Weiteren drückt die sich abzeichnende schwächere Eröffnung an den US-Börsen auf die Kauflaune der Investoren. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verliert derzeit 0,39 Prozent auf 2.704,68 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 verschlechtert sich um 0,11 Prozent auf 2.632,07 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen mehrheitlich rote Vorzeichen aus.

Die Wall Street dürfte heute mit negativen Vorzeichen in den Handel starten. So geht es für den Dow Jones Future derzeit um 0,23 Prozent nach unten. Der NASDAQ-Future verzeichnet einen Abschlag von 0,28 Prozent, während sich der S&P-Future um 0,24 Prozent verschlechtert. Aus den USA werden heute der Erzeugerpreisindex, der Einzelhandelsumsatz, die Lagerbestände sowie der NY Empire State Index gemeldet.

In Großbritannien geht es für die Aktie des Bergbaukonzerns Rio Tinto um 0,2 Prozent nach oben. Das Unternehmen konnte seine Eisenerzförderung im vierten Quartal knapp steigern.

In Frankreich kann sich im Leitindex CAC 40 im Mittagshandel der Titel von Crédit Agricole mit einem Wertzuwachs von 2,1 Prozent an die Indexspitze setzen. Gleichzeitig trennen sich die Anleger bevorzugt von den Anteilsscheinen von Lafarge, die als Schlusslicht um 2,5 Prozent nachgeben.

Im österreichischen Leitindex ATX rücken an der Indexspitze die Aktien von OMV und AMAG Austria Metall um jeweils 1,2 Prozent vor. Auf dem letzten Platz geben derweil Erste Group Bank um 1,8 Prozent nach.

In der Schweiz stehen im SMI weiterhin die Papiere von Geberit mit einem Zugewinn von 2,9 Prozent hoch im Kurs. Die rote Laterne wird unterdessen nach wie vor von Transocean mit einem Wertverlust von 2 Prozent getragen. Daneben notieren nur noch Julius Baer und Swisscom im Minus.

In den Niederlanden kann sich die Aktie von TNT Express nach dem gestrigen Kurseinbruch von mehr als 40 Prozent im aktuellen Handel mit einem Zugewinn von 5,2 Prozent etwas erholen. Der US-Logistikkonzern UPS (United Parcel Service) erwartet, dass die Übernahme von TNT Express seitens der EU-Kartellbehörde blockiert wird. Wie beide Konzern bekannt gaben, habe die EU-Kommission bei einem Treffen der beteiligten Parteien entsprechende Äußerungen getätigt.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.704,68 (-0,39 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.632,07 (-0,11 Prozent) FTSE 100 (London): 6.105,60 (-0,04 Prozent) CAC40 (Paris): 3.697,78 (-0,28 Prozent) MIB (Mailand): 17.391,36 (+0,00 Prozent) SMI (Zürich): 7.249,27 (+0,65 Prozent) ATX (Wien): 2.449,47 (-0,42 Prozent) (15.01.2013/ac/n/m)

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