07.05.2012 10:51
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Börsen in Europa am Morgen: Im Minus, französische Finanztitel unter Druck

Paris (www.aktiencheck.de) - An den europäischen Leitbörsen sind am Montagmorgen deutlich rote Vorzeichen auszumachen. Unter den Marktteilnehmern dominieren nach den Wahlergebnissen in Frankreich und Griechenland neue Sorgen um die Zukunft der Eurozone. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verliert derzeit 1,18 Prozent auf 2.221,74 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 fällt indes um 0,42 Prozent auf 2.360,22 Zähler zurück. Die europäischen Länderbörsen tendieren überwiegend im negativen Bereich.

Im Schweizer SMI setzen sich aktuell Anteile von SGS mit einem Plus von 0,4 Prozent an die Spitze. Auch Nestlé bewegen sich mit einem geringen Aufschlag von 0,2 Prozent im Plus. Aktien von Novartis verlieren derzeit 0,1 Prozent. Der Pharmakonzern gab heute positive Studienergebnisse für Pasireotide LAR (SOM230) bekannt. Am unteren Ende des Index verlieren Actelion und Adecco jeweils 2 Prozent an Wert. Roche geben als schwächster Titel 3,3 Prozent ab.

Nach dem Wahlsieg des Sozialisten François Hollande zählen im französischen CAC40 insbesondere Finanzwerte zu den Verlierern. So nehmen Papiere von AXA und Crédit Agricole mit Abschlägen von 3,3 Prozent respektive 5,8 Prozent die letzten beiden Plätze im Index ein. Société Générale verlieren 2,2 Prozent. An der Indexspitze legen aktuell Anteile von L'Oréal um 0,8 Prozent zu. Bouygues liegen mit einem Plus von 0,5 Prozent auf dem zweiten Platz.

Im britischen FTSE 100 setzen sich kurz nach Handelsbeginn Lloyds mit einem Plus von 3,1 Prozent an die Spitze. Mit Weir, Tesco und International Power bewegen sich aktuell nur drei weitere Werte im positiven Bereich. Am unteren Ende des Index finden sich vor allem Rohstoffwerte wieder. So verlieren Rio Tinto und Vedanta Resources 4,2 Prozent bzw. 4,9 Prozent. Auf den letzten beiden Plätzen geben Eurasian Natural und Kazakhmys jeweils rund 6 Prozent ab.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.221,74 (-1,18 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.360,22 (-0,42 Prozent) FTSE 100 (London): 5.655,06 (-1,93 Prozent) CAC40 (Paris): 3.124,76 (-1,18 Prozent) MIB (Mailand): 13.780,35 (-0,72 Prozent) IBEX 35 (Madrid): 6.778,60 (-1,42 Prozent) SMI (Zürich): 6.007,33 (-0,82 Prozent) ATX (Wien): 2.053,09 (-1,27 Prozent) (07.05.2012/ac/n/m)

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Starker Franken belastet
Der weltgrößte Pharmakonzern Novartis sieht sich mit neuen Medikamenten und einem schnellen Wachstum in aufstrebenden Industrienationen auf Kurs.
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18:16 UhrNovartis HaltenIndependent Research GmbH
26.01.2015Novartis NeutralGoldman Sachs Group Inc.
23.01.2015Novartis buyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.01.2015Novartis OutperformBNP PARIBAS
22.01.2015Novartis buyUBS AG
23.01.2015Novartis buyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.01.2015Novartis OutperformBNP PARIBAS
22.01.2015Novartis buyUBS AG
21.01.2015Novartis overweightJP Morgan Chase & Co.
19.01.2015Novartis buyKepler Cheuvreux
18:16 UhrNovartis HaltenIndependent Research GmbH
26.01.2015Novartis NeutralGoldman Sachs Group Inc.
21.01.2015Novartis neutralMorgan Stanley
20.01.2015Novartis Equal-WeightMorgan Stanley
20.01.2015Novartis neutralIndependent Research GmbH
14.10.2014Novartis UnderweightMorgan Stanley
16.09.2014Novartis UnderweightMorgan Stanley
21.07.2014Novartis UnderweightMorgan Stanley
20.06.2014Novartis UnderweightMorgan Stanley
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