31.01.2013 10:49
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Börsen in Europa am Morgen: Indices präsentieren sich in rot

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indices notieren im frühen Donnerstaghandel in der Verlustzone. Die Kauflaune der Investoren wird dabei von negativen Vorgaben von den US-Börsen eingetrübt. Der Dow Jones EURO STOXX 50 fällt derzeit um 0,71 Prozent auf 2.712,85 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 verschlechtert sich um 0,32 Prozent auf 2.647,01 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen rote Vorzeichen aus.

Die Banco Santander (Banco Santander Central Hispano) musste im abgelaufenen Jahr 2012 einen massiven Gewinneinbruch verkraften und enttäuschte die Erwartungen der Analysten. Dabei wirkte sich die Schulden- und Wirtschaftskrise in Spanien deutlich negativ aus. Die Anteilsscheine der Bank geben um 2,9 Prozent nach.

In Großbritannien geht es für AstraZeneca um 5,1 Prozent nach unten. Der Pharmakonzern wies im abgelaufenen Jahr einen deutlichen Gewinnrückgang aus. Dabei belastete die Konkurrenz von Nachahmermitteln für wichtige Medikamente. Der Ausblick fiel ebenfalls verhalten aus. Etwas besser lief es im vierten Quartal für den Ölkonzern Royal Dutch Shell (Royal Dutch Shell Grou a). So konnte der Gewinn wegen einer erhöhten Produktion gesteigert werden. Die Erwartungen der Analysten wurden aber verfehlt. Der Titel verbilligt sich um 1,4 Prozent.

Die Aktie des Telekommunikationsausrüsters Ericsson (Telefon AB LMEricsson (B)) schießt um 9,4 Prozent nach oben. Das Unternehmen steigerte im abgelaufenen Quartal sowohl den Umsatz als auch das operative Ergebnis ohne Joint Ventures. Beim Nettoergebnis rutschte man allerdings in die Verlustzone.

Im österreichischen Leitindex ATX legen auf den vorderen Plätzen Conwert Immobilien, Mayr-Melnhof Karton und EVN um jeweils 4 Prozent zu, während auf dem letzten Platz voestalpine um 1,3 Prozent nachgeben.

Im französischen Leitindex CAC 40 stehen zur Stunde Technip als bester Wert mit einem Zugewinn von 1,6 Prozent hoch im Kurs, während die rote Laterne von Crédit Agricole mit einem Minus von 3,6 Prozent getragen wird.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.712,85 (-0,71 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.647,01 (-0,32 Prozent) FTSE 100 (London): 6.285,19 (-0,60 Prozent) CAC40 (Paris): 3.739,23 (-0,70 Prozent) MIB (Mailand): 17.121,15 (-0,98 Prozent) SMI (Zürich): 7.348,84 (-0,53 Prozent) ATX (Wien): 2.431,44 (-0,69 Prozent) (31.01.2013/ac/n/m)

Nachrichten zu Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH)

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20.01.2017Banco Santander Central Hispano NeutralUBS AG
20.01.2017Banco Santander Central Hispano UnderperformJefferies & Company Inc.
17.01.2017Banco Santander Central Hispano Equal-WeightMorgan Stanley
16.01.2017Banco Santander Central Hispano buyGoldman Sachs Group Inc.
13.01.2017Banco Santander Central Hispano buyDeutsche Bank AG
16.01.2017Banco Santander Central Hispano buyGoldman Sachs Group Inc.
13.01.2017Banco Santander Central Hispano buyDeutsche Bank AG
10.01.2017Banco Santander Central Hispano buyDeutsche Bank AG
06.01.2017Banco Santander Central Hispano overweightBarclays Capital
04.01.2017Banco Santander Central Hispano overweightJP Morgan Chase & Co.
20.01.2017Banco Santander Central Hispano UnderperformJefferies & Company Inc.
04.10.2016Banco Santander Central Hispano SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
23.09.2016Banco Santander Central Hispano UnderperformJefferies & Company Inc.
18.08.2016Banco Santander Central Hispano SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
28.06.2016Banco Santander Central Hispano UnderperformRobert W. Baird & Co. Incorporated
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