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23.11.2012 10:40

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Börsen in Europa am Morgen: Indizes notieren knapp im Minus

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Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes verzeichnen am letzten Handelstag der Woche kurz nach Börsenstart in einem nachrichtenarmen Umfeld moderate Verluste. Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145/ WKN 965814) verliert 0,25 Prozent auf 2.528,70 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 gibt um 0,10 Prozent nach auf 2.517,96 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen mehrheitlich Aufschläge aus.

Die spanischen Erzeugerpreise haben sich im Oktober nach Angaben der nationalen Statistikbehörde INE mit abgebremstem Tempo erhöht. Im Vorjahresvergleich verringerte sich die Teuerungsrate auf 3,5 Prozent, nachdem sie im September noch bei 3,8 Prozent gestanden hatte. Binnen Monatsfrist sanken die Preise auf Produzentenebene erneut um 0,1 Prozent, nach einem Preisrückgang um 0,1 Prozent im September.

Das Geschäftsklima im französischen Verarbeitenden Gewerbe hat sich im November nach Angaben der nationalen Statistikbehörde INSEE verbessert. So erhöhte sich der entsprechende saisonbereinigte Stimmungsindex auf 88 Punkte. Für den Vormonat war noch ein Indexstand von 85 Punkten ermittelt worden. Die Bundesregierung will derweil einem Medienbericht zufolge bei ihrem geplanten Einstieg beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS EADS-Anteile vom französischen Staat übernehmen. Wie es heißt, habe die Bundesregierung die staatseigene Förderbank KfW beauftragt, direkt Gesellschafter-Anteile vom französischen Staat zu kaufen. In der Folge würde die KfW deutlich weniger Aktien von Daimler übernehmen. Der Autobauer hält bislang noch 15 Prozent der Aktien und möchte diese verkaufen. Bislang war immer geplant, dass diese an den deutschen Staat gehen sollten. EADS fliegen als Schlusslicht im französischen Leitindex CAC 40 mit einem Abschlag von 2,6 Prozent hinterher. Daneben verbilligen sich Veolia Environnement um 1,1 Prozent. Der Umweltkonzern ist bei seinem laufenden Desinvestitionsprogramm einen weiteren Schritt vorangekommen. Wie bereits gestern mitgeteilt wurde, hat sich der Konzern von verschiedenen Randbereichen in Europa und den USA getrennt. Unter anderem wurde die US-Windenergietochter Ridgeline an Atlantic Power veräußert. Außerdem wurde ein Teil der Umweltservice-Aktivitäten in der Schweiz sowie ein Müllheizkraftwerk in Italien verkauft. Den weiteren Angaben zufolge trennt sich Veolia daneben auch von seinen Umweltservice-Aktivitäten in Lettland und Litauen sowie den Geschäftsbereichen der Tochtergesellschaft Dalkia in der Schweiz und Estland. Im Zuge der Transaktionen wird sich die Konzernverschuldung den Angaben zufolge um 350 Mio. Euro reduzieren. Im Anschluss wurde das mittelfristige Ziel, im Zeitraum von 2012 bis 2013 Assets im Gesamtwert von 5 Mrd. Euro zu veräußern, bestätigt. Hoch im Kurs stehen unterdessen EDF, die sich als Spitzenreiter im CAC 40 um 2,5 Prozent verbessern.

Im österreichischen Leitindex ATX finden sich zur Stunde Strabag mit einem Zugewinn von 2,2 Prozent ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren wieder. Daneben rücken auch RHI, Schoeller-Bleckmann und Mayr-Melnhof Karton um mehr als 1 Prozent vor. Indes trennen sich die Anleger bevorzugt von den Anteilsscheinen von CA Immobilien Anlagen, die auf dem letzten Platz 1,3 Prozent an Wert verlieren.

Im schweizerischen Leitindex SMI können sich derweil Adecco mit einem Aufschlag von 1,7 Prozent an die Indexspitze setzen. Die rote Laterne wird unterdessen von Transocean mit einem Minus von 0,5 Prozent getragen.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.528,70 (-0,25 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.517,96 (-0,10 Prozent) FTSE 100 (London): 5.791,99 (+0,02 Prozent) CAC40 (Paris): 3.488,51 (-0,28 Prozent) MIB (Mailand): 15.447,10 (-0,68 Prozent) SMI (Zürich): 6.683,25 (+0,06 Prozent) ATX (Wien): 2.218,64 (+0,22 Prozent) (23.11.2012/ac/n/m)

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