26.11.2012 10:40
Bewerten
(0)

Börsen in Europa am Morgen: Verluste, GlaxoSmithKline im Blick

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indizes notieren im frühen Montaghandel in der Verlustzone. Im Blickfeld der Investoren steht dabei der Sondergipfel der Euro-Finanzminister zum Thema Griechenland. Der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145/ WKN 965814) verliert 0,45 Prozent auf 2.545,52 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 gibt um 0,33 Prozent nach auf 2.526,47 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen Abschläge aus.

GlaxoSmithKline verlieren 0,8 Prozent an Wert. Der Pharmakonzern will seine Beteiligung an der GlaxoSmithKline Consumer Healthcare Ltd. und der GlaxoSmithKline Consumer Nigeria plc zu erhöhen. So soll der Anteil an der Consumer Healthcare-Tochter in Indien von derzeit 43,2 Prozent auf bis zu 75 Prozent angehoben werden. Der mögliche Gesamtwert der geplanten Transaktion liegt bei 52,2 Mrd. Indischen Rupien (INR), was umgerechnet 591 Mio. Britischen Pfund (GBP) entspricht. Darüber hinaus plant GSK, seine Beteiligung an GlaxoSmithKline Consumer Nigeria von derzeit 46,4 Prozent auf 80 Prozent zu steigern. Der Gesamtwert dieser Transaktion beläuft sich auf umgerechnet 62 Mio. GBP. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich im britischen Leitindex FTSE 100 die Aktien von British Land mit einem Wertzuwachs von 1 Prozent wieder, während die rote Laterne von Barclays mit einem Minus von 3,6 Prozent getragen wird.

In der Schweiz verbilligen sich Swiss Re um 0,8 Prozent. Der Versicherungskonzern teilte mit, dass er seine Schadenbelastung durch Hurrikan "Sandy" auf rund 900 Mio. US-Dollar schätzt, nach Retrozession und vor Steuern. Diese Schätzung unterliegt einem höheren Ausmaß an Unsicherheit als üblich und muss unter Umständen in Zukunft noch angepasst werden. Die Gesamtversicherungsschäden werden den Angaben zufolge auf 20 bis 25 Mrd. US-Dollar geschätzt. Schlusslicht im schweizerischen Leitindex SMI sind derzeit die Anteilsscheine von Swatch Group mit einem Minus von 1,5 Prozent, während mit Credit Suisse, Holcim, Swisscom und Nestlé nur vier Werte grüne Vorzeichen ausweisen können.

Der Medien- und Mobilfunkkonzern Vivendi könnte Presseangaben zufolge angesichts eines harten Wettbewerbs 1.100 Arbeitsplätze abbauen. Wie es heißt, sind die Marktbedingungen für Vivendi schwieriger geworden, nachdem die Telekommunikationsgesellschaft Iliad (ILIADAct) in diesem Jahr einen sehr günstigen Mobilfunkservice gestartet hat. Indes wird der Vivendi-Konzern, der den Gewerkschaften am Mittwoch einen Plan über Stellenstreichungen präsentieren soll, den Angaben zufolge auch die Schaffung 300 neuer Arbeitsplätze bekannt geben. Der Titel fällt um 0,4 Prozent.

Verbund (Verbund) hat bereits am Freitag Gespräche über einen möglichen Verkauf seines Türkei-Engagements bestätigt. Demnach befindet man sich in Gesprächen über einen Verkauf der Anteile am türkischen Joint Venture EnerijSA. Weitere Details könnten dem Konzern zufolge derzeit nicht veröffentlicht werden. Für die Aktie geht es um 0,2 Prozent nach oben. Größter Gewinner im österreichischen Leitindex ATX sind derweil Wienerberger mit einem Wertzuwachs von 1,3 Prozent, während sich die Anleger gleichzeitig bevorzugt von den Titeln von Mayr Melnhof Karton trennen, die 1,2 Prozent an Wert verlieren. Im breiten Markt geben Semperit um 0,3 Prozent nach. Der Industriekonzern verlautbarte, dass die Angebotsfrist für alle ausstehenden Aktien und Optionsscheine der Latexx Partners Bhd heute geendet hat. Das Angebot erfolgte über die Semperit Investments Asia Pte Ltd., eine vollständige Tochter von Semperit. Wie es heißt, hält Semperit mit dem erfolgreichen Abschluss des Übernahmeangebots auf der verwässerten Basis von 274,7 Millionen Aktien (nach der möglichen Ausnutzung aller Optionsscheine) einen Anteil von mehr als 85 Prozent an Latexx Partners. Auf der unverwässerten Basis von 222,7 Millionen Aktien beträgt der Anteil mehr als 82 Prozent.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.545,52 (-0,45 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.526,47 (-0,33 Prozent) FTSE 100 (London): 5.803,26 (-0,27 Prozent) CAC40 (Paris): 3.507,16 (-0,61 Prozent) MIB (Mailand): 15.544,02 (-0,59 Prozent) SMI (Zürich): 6.695,28 (-0,30 Prozent) ATX (Wien): 2.231,69 (-0,48 Prozent) (26.11.2012/ac/n/m)

Nachrichten zu GlaxoSmithKline plc (GSK)

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu GlaxoSmithKline plc (GSK)

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
20.07.2017GlaxoSmithKline buyGoldman Sachs Group Inc.
18.07.2017GlaxoSmithKline Equal-WeightMorgan Stanley
17.07.2017GlaxoSmithKline NeutralJP Morgan Chase & Co.
13.07.2017GlaxoSmithKline NeutralJP Morgan Chase & Co.
05.07.2017GlaxoSmithKline NeutralCitigroup Corp.
20.07.2017GlaxoSmithKline buyGoldman Sachs Group Inc.
16.06.2017GlaxoSmithKline buyJefferies & Company Inc.
31.05.2017GlaxoSmithKline buyGoldman Sachs Group Inc.
26.05.2017GlaxoSmithKline buyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
27.04.2017GlaxoSmithKline buyGoldman Sachs Group Inc.
18.07.2017GlaxoSmithKline Equal-WeightMorgan Stanley
17.07.2017GlaxoSmithKline NeutralJP Morgan Chase & Co.
13.07.2017GlaxoSmithKline NeutralJP Morgan Chase & Co.
05.07.2017GlaxoSmithKline NeutralCitigroup Corp.
30.06.2017GlaxoSmithKline NeutralJP Morgan Chase & Co.
06.06.2017GlaxoSmithKline Strong SellS&P Capital IQ
23.03.2017GlaxoSmithKline SellSociété Générale Group S.A. (SG)
09.03.2017GlaxoSmithKline ReduceKepler Cheuvreux
14.09.2016GlaxoSmithKline UnderperformBNP PARIBAS
08.09.2016GlaxoSmithKline SellSociété Générale Group S.A. (SG)

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für GlaxoSmithKline plc (GSK) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"

Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"

Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die Top 5 der Medizin- und Pharmakonzerne mit großen Wachstumschancen!

Aktien aus dem Medizin- und Pharmabereich gehören neben den hochtechnologischen Konzernen wohl zu den schwierigsten Wertpapieren, die man an der Börse spielen kann. Die meisten Unternehmen, die auf diesem Feld unterwegs sind, bleiben über Jahre hin unprofitabel. Wir stellen im aktuellen Anlegermagazin fünf Aktien vor, bei denen große Wachstumschancen lauern könnten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich leichter -- Dow verliert -- VW-, Daimler-, BMW-Aktien verlieren kräftig: Deutsche Autoindustrie soll sich abgesprochen haben -- BYD, Tesla, Microsoft, eBay im Fokus

Siemens und Bombardier verhandeln über Eisenbahn-Joint Venture. Gazprom darf mehr Gas nach Deutschland pumpen. S&P stellt Griechenland bessere Bonität in Aussicht. Apple will mit Chinesen Autobatterien bauen: Unerwartete Konkurrenz für Tesla? Bill Gross warnt vor einem möglichen Wirtschaftskollaps. Warum Exxon jetzt plötzlich zum Umweltfreund wird. Bitcoin zurück auf Rekordkurs. General Electric verdient im zweiten Quartal weniger. Erneuter Ether-Diebstahl schreckt die Branche auf.

Top-Rankings

KW 29: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Sorglos die Koffer packen
In diesen europäischen Ländern kommt man voll auf seine Kosten
KW 28: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Enormer Stressfaktor
In diesen Ländern haben Arbeitnehmer den größten Stress
Die ärmsten Länder der EU
Hier ist das BIP schlechter als im Durchschnitt
Vor diesen Berufen macht die Digitalisierung keinen Halt
Diese Jobs sind besonders stark bedroht
Diese Millionenbeträge verdienten die Sport-Stars in 2017
Diese Profis konnten ihren Kontostand 2017 deutlich verbessern
Berufe die auch eine Rezession überstehen
Welche bieten am meisten Sicherheit?
mehr Top Rankings

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt eine Obergrenze für Flüchtlinge weiter ab. Sind Sie für eine solche Grenze?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln

Willkommen bei finanzen.net Brokerage

Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus finanzen.net

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt informieren


Sie haben bereits ein Depot? Dann verknüpfen Sie es jetzt mit Ihrem finanzen.net-Account!

Jetzt mit finanzen.net-Account verknüpfen

Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Deutsche Bank AG514000
CommerzbankCBK100
BYD Co. Ltd.A0M4W9
BMW AG519000
Lufthansa AG823212
ADVA SE510300
Apple Inc.865985
TeslaA1CX3T
Allianz840400
EVOTEC AG566480
Infineon AG623100
BASFBASF11
E.ON SEENAG99