24.01.2013 08:34
Bewerten
 (5)

DIHK: Britischer EU-Austritt wäre für Deutschland schmerzlich

Briten und die EU
Die deutsche Wirtschaft warnt vor einem möglichen Austritt Großbritannien aus der EU.
"Für Deutschland wäre ein solcher Austritt mit Schmerzen verbunden. Immerhin ist das Land in den TOP 5 unserer Handelspartner", sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Mit einem EU-Austritt würde sich Großbritannien aber vor allem selbst schaden, so Driftmann. Die Stimme der Briten in der Welt würde erheblich an Gewicht verlieren.

  Die negativen wirtschaftliche Folgen für die Briten sind laut Driftmann schwerwiegend. "Durch einen Austritt fielen Vorteile des europäischen Binnenmarktes für die Briten weg. Zudem müssten sie eine Vielzahl neuer Handelsabkommen abschließen - ob mit der neuen EU oder den Drittstaaten, mit denen die EU bereits Vereinbarungen hat", sagte der DIHK-Präsident. Er hoffe daher, dass sich die Briten am Ende für die EU entscheiden.

    DÜSSELDORF (dpa-AFX)

Bildquellen: Borislav Bajkic / Shutterstock.com, C&OPhoto / Shutterstock.com

Heute im Fokus

DAX & Dow Jones gehen mit leichten Verlusten ins Wochenende -- Apple lädt zu Neuheiten-Präsentation am 9. September -- Fresenius, BMW, Wirecard im Fokus

Nikkei und Shanghai Composite weiter erholt - China pumpt weitere Milliarden in den Geldmarkt. 5 Dinge, die bei einem Börsengang der Postbank zählen. Interims-Regierung in Athen ernannt - Syriza verliert bei griechischen Wählern an Zustimmung. Bayer will Covestro 2015 an die Börse bringen. Draghi unterstützt Forderung für Finanzministerium in Europa.
Die niedrigsten Neuzulassungen

Wer brilliert in der Wirtschaftswelt?

Diese Firmen patentieren am meisten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Was verdient man bei Google?

Welcher Darsteller verdient am meisten?

Wer waren die Aktienstars des deutschen Leitindex?

Produkte von Google, die keiner kennt

Heute sind sie Milliardäre

mehr Top Rankings

Umfrage

Der deutsche Leitindex kann die Marke von 10.000 Punkten zum Wochenauftakt vorbörslich nicht mehr verteidigen. Wo sehen sie den DAX in einem Monat?