01.01.2013 13:08

Senden

Bürger müssen weniger in Rentenkasse einzahlen - Beitragssatz sinkt


    BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesbürger müssen ab sofort weniger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Mit dem Start ins neue Jahr sinkt der Beitragssatz von 19,6 auf 18,9 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit 1995. Damit werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber um jeweils mehr als drei Milliarden Euro jährlich entlastet. Ein Durchschnittsverdiener mit 2600 Euro brutto im Monat zahlt nun etwa neun Euro weniger als bisher in die Rentenkasse ein.

 

    Auf dem Weg zur Rente mit 67 erreicht die schrittweise Anhebung der Regelaltersgrenze zum Jahresbeginn die zweite Stufe: Neu-Rentner des Geburtsjahrgangs 1948 müssen 2013 für eine abschlagfreie Rente zwei Monate über ihren 65. Geburtstag hinaus arbeiten. Im Jahr 2029 ist dann der Prozess beendet, die Rente mit 67 erreicht./vs/jac/DP/stk

 

Kommentare zu diesem Artikel

Hamtaro schrieb:
01.01.2013 19:10:41

Dafür steigt die Pflegeversicherung. Linke Tasche-rechte Tasche.

Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Die Zahl der Beschwerden von Privatversicherten über ihre Krankenkasse ist 2013 leicht gesunken. Wie Zufrieden sind Sie mit Ihrer Krankenkasse?
Ich gehöre zu denen die sich beim Ombudsmann der privaten Krankenversicherung (PKV) beschwert haben.
Ich war im letzten Jahr unzufrieden, habe mich aber nicht beschwert.
Ich hatte keine Probleme mit meiner Versicherung
Abstimmen