10.11.2012 12:47

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Bundesbank-Präsident rechnet mit neuen Finanzhilfen für Griechenland


    DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann rechnet mit weiteren finanziellen Hilfen für Griechenland. "Die Politik hat sich offenbar entschieden, Griechenland weiter zu finanzieren", sagte Weidmann der "Rheinischen Post" (Samstag) in Düsseldorf. Eindringlich mahnte Weidmann Reformen an. "Die Hilfen haben nur dann Sinn, wenn Griechenland selbst genug tut. Das ist nicht nur für Griechenland ein ganz wichtiges Signal, sondern auch für die anderen Krisenstaaten."

 

    Nach der Billigung des Sparpakets soll das griechische Parlament am Sonntag den Haushalt 2013 verabschieden und damit die zweite wichtige Voraussetzung für weitere internationale Hilfen erfüllen. Am Montag wollen die Euro-Finanzminister in Brüssel über die Hilfen beraten. Endgültige Entscheidungen werden dabei noch nicht erwartet./ik/DP/zb

 

Kommentare zu diesem Artikel

khaproperty schrieb:
10.11.2012 19:11:42

Mühsam nur noch wird die Fassade aufrecht erhalten.
Die Währungsunion ist ein sinkendes Schiff - alle saufen ab. GR, P, SP, I, F, Z, B sind Riesenlöcher, durch die das Wasser nur so hereinströmt und alle mit in die Tiefe zieht. Hoffnungs- und rettungslos!

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