29.12.2012 07:44
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CFD- und FX-Trading: 5 Tipps wie man sich vor Abzocke schützt!

EMFIS.COM - 1.    Regulierung ist wichtig!

Achten Sie darauf, dass Sie eine regulierte Firma für Ihre Handelsgeschäfte auswählen. Gut regulierte Regionen sind Deutschland und England.


2.    Woher kommen die Kurse?

MM, STP oder ECN?MM steht für „Market Maker“. Hier stellt der Broker selbst die Kurse nach eigenem Ermessen ohne auf einen Referenzpreis angewiesen zu sein. STP bedeutet „Straight Through Processing“ und heißt, dass die Order ohne Eingriffe eines Dealing-Desks weitergegeben und ausgeführt wird. ECN ist das Electronic Communication Network und besonders bei Devisen zu empfehlen, da die Kurse von vielen Banken kommen und die Spreads sehr eng sind. Zu empfehlen sind ganz klar STP- und ECN-Broker.

3.    Über-Nachthandel – Aufgepasst!


Einige Broker stellen auch nachts nach 22 Uhr und vor 8 Uhr Kurse für den DAX. Beachten Sie bitte, dass der Dax nachts nicht gehandelt wird. Die Kurse stammen von Ableitungen der US-Indizes sowie Zins-Futures und dem Handel in Asien. Der Preis ist jedoch rein theoretisch. Oftmals sind auch die Spreads extrem geweitet auf sechs bis zwölf Punkte. Es ist unmöglich mit derartigen Spreads Geld zu verdienen.

4.    Überweisungsgebühren checken

Fragen Sie vor der Wahl nach wie viel eine Überweisung kostet und wie schnell diese verarbeitet wird. Manche Firmen setzen auf die Strategie, dass hier noch Extrageld verdient werden kann, wenn eine Überweisung 20 oder 50 Euro kostet. Der Kunde soll dadurch abgehalten werden sein Geld abzuziehen.

5.    Ständige Telefonanrufe!


Ihr Handelspartner soll Sie bei Problemen rund um das Thema Trading unterstützen. Immer dann wenn es Probleme mit der Plattform oder Ausführungen gibt, ist ein guter Kundendienst schnell zur Stelle. Wenn Sie jedoch am Telefon belästigt werden und man Sie dazu drängt mehr zu handeln und man versucht aktiv in Ihr Trading einzuwirken, sollten Sie schnell wechseln. Dies ist mehr als unseriös und nicht Standard in der Branche!

Ihr Sebastian Hel
lCFD-Experte & Börsenjournalist
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Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.

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