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DAX

26.02.2010 16:51

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Chartanalyse: DAX - Das Jojo-Spiel geht weiter


Nachdem der DAX die Handelswoche so optimistisch begann, machte sich erneut Unsicherheit breit. Die Bären übernahmen das Ruder. Werden sie es auch in der kommenden Woche festhalten?

Analyse-Datum: Freitag, 26. Februar 2010

Diagnose: Die obere Abwärtstrendlinie bildete bisher eine tragfähige Unterstützung, die einen weiteren Kursverlust erfolgreich verhinderte. Zum Test war es gekommen, nachdem der DAX am ehemaligen Gap bei rund 5742 Punkten, dass er vom 21. auf den 22. Januar gerissen hatte, nach unten abprallte. Zwar konnte der Index die Kurslücke schließen, doch bildet dieser Bereich zusammen mit der 38-Tage-Linie (aktuell bei 5710 Zählern) eine massive Barriere.

Die jüngste Kurslücke, die aus dem Kurssprung vom 16. auf den 17. Februar resultierte, wurde am Mittwoch vollkommen geschlossen. Damit erübrigt sich die Spekulation mancher Kollegen, die dieses Gap als Break-Away-Gap einstuften. Mittlerweile wird nun über eine inverse Kopf-Schulter-Formation nachgedacht, doch auch diese halte ich für eher unwahrscheinlich.

 

Dax: 6-Monats-Chart.

Prognose: Es mehren sich die Zeichen, dass der Wiedereintritt in den Abwärtstrendkanal vor der Tür steht. Ein deutliches Anzeichen sind die fallenden kürzerfristigen Durchschnittslinien sowie die jüngsten Tageskerzen, die den Schwerpunkt zur Unterseite anzeigen. Zuvor kann es in den nächsten Tagen aufgrund der überverkauften Markttechnik zu einer Stabilisierung kommen. Damit hat der DAX jedoch noch nicht die Weichen für eine Trendwende gestellt. Denn dafür wäre eine Stabilisierung im Bereich der 200-Tage-Linie notwendig, die aktuell bei 5460 Punkten liegt.

Meine bisherige Einschätzung bleibt erhalten: Mit dem Fall wichtiger Supports hat der DAX übergeordnet ein klares charttechnisches Verkaufssignal generiert und mit den beiden Bärenflaggen ein Kursziel bei 5200 Punkten aktiviert. Solange ein nachhaltiger Anstieg über den Widerstand bei 5743 Stellen ausbleibt, sind Erholungen nur ein Zwischengeplänkel auf dem Weg nach unten.

von Karen Szola, Technische Analystin Euro am Sonntag

Ziel der Technischen Analyse ist es, aus Kursverläufen künftige Trends vorherzusagen. Die Technische Analystin Karen Szola untersucht an dieser Stelle interessante Aktien und Indizes auf charttechnische Signale und stellt ihre Prognose.

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Kommentare zu diesem Artikel

xxx schrieb:
03.03.2010 20:44:20

oder:Solange ein nachhaltiger Anstieg über den Widerstand bei 5743 Stellen ausbleibt, sind Erholungen nur ein Zwischengeplänkel auf dem Weg nach unten.
Ja was denn nun? Bäume wachsen nicht in den Himmel?!, ja das beschönigen die Berater ihren Kunden auch immer und plötzlich ist alles weg...

Buffett schrieb:
03.03.2010 17:48:16

Und noch einmal: Es geht nach oben, wenn es nach oben geht, ansonsten gehts runter oder seitwärts. Macht was draus! Ach so, morgen geht es runter, wenn es runter geht, ansonsten gehts rauf oder seitwärts. Oder es geht seitwärts wenn es seitwärts geht, ansonsten....

krabbenfischer schrieb:
03.03.2010 17:39:10

@scwarzer pit.
Ich finde Du verfällst immer so ins Umgangssprachliche und Deinen Dialekt, wenn Du Dich aufregst. Frau S. liegt schon lachend unterm Tisch.
1,75% Tagesgeld schonen Deine Nerven.
Ansonsten muss man das Netz auch mal einholen. Gruss v.d.Küste

kr schrieb:
03.03.2010 17:26:07

Ok. Ich mach das jetzt. Wenn der linke, obere Backenzahn und der Fussnagel des linken Zehs schneller als der rechte wächst und ich linksseitig schlafe, geht es noch höher. Unabhängig von dem was im Netz ist. Ahoi Ihr Fischer

Helmut schrieb:
03.03.2010 17:12:36

Ja karen wo bist du denn mensch, das ist aber echt schwach von dir! jetz machste einfach keine analysen mehr oder was? hamm ja eh nix getaugt, aber ohne auf wiedersehen einfach zu gehen, sowas...

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